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7 Tipps zum multifunktionalen Trinkwasserspender

Mit einem smarten Trinkwasserspender bekommt man je nach Wunsch gekühltes und gesprudeltes Wasser direkt aus dem Hahn.
Als hätte man einen Zauberstab: Mit einem smarten Trinkwasserspender bekommt man je nach Wunsch gekühltes und gesprudeltes Wasser direkt aus dem Hahn. Foto: djd/REHAU

Der Weltwassertag am 22. März richtet den Blick auf das wichtigste Lebensmittel für den Menschen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Erwachsenen, mindestens eineinhalb Liter am Tag zu trinken. Doch Wasser ist nicht gleich Wasser. Manche mögen es kühlschrankkalt, manche zimmerwarm, die einen still und die anderen mit Kohlensäure versetzt. Mit einem multifunktionalen Trinkwasserspender können Verbraucher zu Hause ihr Wasser direkt so aus dem Hahn lassen, wie sie es am liebsten mögen. Hier 7 Tipps, die Sie beim Kauf eines (smarten) Trinkwasserspenders beachten sollten:

1. Die passenden Funktionen

Eine smarte Armatur stellt das Trinkwasser aus der Leitung in der Regel in mehreren Varianten bereit. Zum Standard gehören ungekühltes, gekühltes und mit Kohlensäure versetztes Wasser. Bei hochwertigeren Trinkwasserspendern kann man zudem Heißwasser wählen. So benötigt man etwa für die Teezubereitung keinen Wasserkocher oder Kochtopf.

Zum Spülen lässt man direkt heißes, ungefiltertes Wasser aus dem Hahn.
Zum Spülen lässt man direkt heißes, ungefiltertes Wasser aus dem Hahn. Foto: djd/REHAU

2. Die Steuerung des Trinkwasserspenders

Die Trinkwasserarmaturen werden entweder mit mechanischem Bedienhebel oder mit einem Touchscreen angeboten. Bei der Mischhebelvariante sind die Symbole für den Zustand des Wassers auf der Armatur angebracht. Bei einem Touchdisplay gibt es für jede Zubereitungsart ein Feld, das nur angetippt werden muss. Unter rehau.com finden Sie eine Übersicht über verschiedene Modelle. Die Varianten mit Display machen auch die Wartung einfacher: Die digitalen Anzeigen geben klare Instruktionen, wie man etwa den Wasserfilter tauscht oder eine neue CO2-Kartusche einsetzt.

3. Größe beachten

Um die gewünschten Funktionen ausführen zu können, braucht der Trinkwasserspender die entsprechende Technik. Diese wird in Unter-Tisch-Einheiten verbaut und meistens unter der Küchenspüle installiert. Vor dem Kauf sollte man ausmessen, wie viel Platz dort vorhanden ist und wie groß das Gerät sein darf.

4. Offene Systeme

Zu jedem multifunktionalen Trinkwasserspender gehören auch Verbrauchsutensilien wie die Gaszylinder mit der Kohlensäure. Hier sollten Verbraucher darauf achten, dass sie nicht nur auf das herstellereigene System beschränkt sind. Besser ist es, wenn handelsübliche CO2-Zylinder genutzt werden, die in Supermärkten und Drogerien befüllt vorliegen.

Heißes Teewasser oder gekühltes Sprudelwasser: Alles kommt aus der gleichen Armatur.
Heißes Teewasser oder gekühltes Sprudelwasser: Alles kommt aus der gleichen Armatur. Foto: djd/REHAU

5. Getrennte Wasserführung im Trinkwasserspender

Ebenfalls kostensparend ist es, wenn die Armatur wie beim Modell Re.Source von Rehau über eine getrennte Führung für gefiltertes und ungefiltertes Wasser verfügt. So entnehmen die Nutzer etwa zum Geschirrspülen ungefiltertes Wasser. Das belastet den Aktivkohlefilter nicht unnötig.

6. Passende Armatur

Gerade für Küchen mit großen Spülbecken und für Kochinseln eignet sich eine Armatur, die um 360 Grad schwenkbar ist. Auch die Farbe und Form der Armatur wählt man passend zur restlichen Küchenausstattung. Matt oder Chrom, C- oder L-Form: Erlaubt ist, was gefällt.

7. Auf die Hygiene achten

Eine kurze Hygienespülung sorgt nach längerer Abwesenheit für hygienisch einwandfreies Trinkwasser. Diese folgt nach demselben Prinzip, das man von Kaffeevollautomaten kennt. Bei komfortableren Trinkwasserspendern kann die Spülung auch zu fest programmierten Zeiten erfolgen.

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