Garten
Artikel vom 17.03.2017

Terrassenplaner fürs Smartphone: Planung leicht gemacht

Ein Pärchen liegt auf einer Holzterrasse.
Entspannen im gemütlichen Freiluftwohnzimmer: Eine Terrasse aus modernen Holzverbundwerkstoffen vermittelt eine natürliche Atmosphäre. Foto: djd/www.megawood.com

Raus in den Garten! Bei schönem Wetter wird die Terrasse zum Treffpunkt für die ganze Familie. Gemütlich und einladend soll das Freiluftwohnzimmer sein - angefangen vom Bodenbelag bis zum Mobiliar. Hier finden Sie Tipps, wie Sie mit einem Terrassenplaner für das Smartphone ganz einfach zu Ihrer neuen Wunschterrasse kommen.

1. Für hochwertige Materialien entscheiden

"Billig gekauft ist doppelt gekauft": Dieses geflügelte Wort gilt für die Terrassengestaltung besonders. Schließlich ist der Belag ganzjährig Wind und Wetter ausgesetzt und muss entsprechend widerstandsfähig sein.

Eine bessere Alternative zum schnell verwitternden und pflegeintensiven Holz sind moderne Holzverbundwerkstoffe. Achten Sie darauf, dass Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft verwendet wird.

Nackte Füße stehen auf einer Holzterrasse
Frei von Splittern und damit ohne schmerzhafte Überraschungen: Holzverbundwerkstoffe als Belag für die Terrasse punkten mit vielen Vorteilen. Foto: djd/www.megawood.com

2. Wie viel Terrasse darf es sein?

Weniger ist oft mehr: Dieses Motto gilt auch für die Gestaltung der Terrasse. Die Grundfläche sollte angemessen zur Gartenfläche passen und das Grundstück nicht überfrachten. Von der Gestaltung der Fassade und vom eigenen Geschmack hängt zudem die Farbwahl des Terrassenbelags ab. Eine praktische Hilfe für die eigene Planung sind interaktive Terrassenplaner für das Smartphone oder Tablet.

3. Terrassenplaner per App nutzen

Mit kostenfreien Apps und dem meist darin integrierten Planer kann beispielsweise eine Terrasse virtuell vor das eigene Haus gebaut werden. Dazu einfach die Maße der Wunschterrasse eingeben, danach erhält man einen individuellen Bauplan. Wer kein Smartphone oder Tablet besitzt, kann meist auch den heimischen PC benutzen.

Besonders praktisch bei diesem Terrassenplaner: Seit Anfang 2017 ist es mit dem kostenfreien Programm möglich, neben den bisher angebotenen Rechteck-, L-, U- und O-förmigen Terrassen auch ganz individuelle freie Formen zu planen - in allen gewünschten Dimensionen. Dabei lässt sich die neue Terrasse aus allen Richtungen betrachten: von der Unterkonstruktion bis zur Barfußdiele.

4. Auf Splitterfreiheit achten

Eine schmerzhafte Überraschung etwa für die spielenden Kinder im Garten: Ein Splitter im Fuß kann für so manche Träne sorgen. Gartenbesitzer, die dies vermeiden wollen, sollten auf Splitterfreiheit des Terrassenbelags achten. Moderne Holz-Polymer-Werkstoffe verbinden die natürliche Optik mit praktischen Vorteilen wie Langlebigkeit und der Freiheit, ungefährdet barfuß laufen zu können.

2 Hände halten ein Tablet im Garten vor ein Haus. Auf dem Display erscheint eine virtuelle Terrasse am Haus.
Wie wird die neue Terrasse wirken? Ein Blick auf die App mit Augmented Reality gibt Antwort. Foto: djd/www.megawood.com

5. Optisch aus einem Guss planen

Natürlich hochwertige Holzverbundwerkstoffe auf der Terrasse sollen auch gebührend zur Geltung kommen. Dazu gehört eine passende Möblierung sowie ein Zaun- und Sichtschutz, idealerweise aus demselben Material wie der Terrassenbelag selbst.

Besonders im Trend liegen eine naturnahe Haptik und warme Farben. Attraktive Beige- und Brauntöne verleihen der Terrasse eine wohnliche Optik, gut abgestimmt auf die Fassade des Eigenheims. Mit der passenden Möblierung und Bepflanzung wird der Outdoorbereich so richtig gemütlich.

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