Garten

Terrassenplaner online: 6 Tipps für einen wohnlichen Außenbereich

An warmen Tagen wird die Terrasse zum Mittelpunkt des Familienlebens. Gemütlich und wohnlich soll der Außenbereich wirken. Und dabei möglichst wenig Arbeit machen – angefangen mit einem langlebigen und witterungsbeständigen Bodenbelag. Hier gibt es Tipps, wie Sie mit einem Terrassenplaner online den gewünschten Look finden.

1. Den passenden Bodenbelag auswählen

Genauso wie im Haus prägen auch außen auf der Terrasse die verwendeten Materialien und Farben erheblich das Ambiente, das der Freiluftbereich vermittelt. Viele Hausbesitzer bevorzugen daher natürliche Baustoffe wie Holz, wenn nicht der hohe und permanente Pflegeaufwand wäre. Holzdielen benötigen einen regelmäßigen Pflegeanstrich, um nicht zu verwittern. Eine Alternative dazu sind Verbundmaterialien, die aus Holzfasern und umweltfreundlichen Zusätzen bestehen. Die charakteristische Holzoptik bleibt damit erhalten, zugleich ist das Material deutlich robuster und langlebiger.

Mit einem hochwertigen Bodenbelag wirkt die Terrasse noch mal so wohnlich.
Freiraum zum Entspannen: Mit einem hochwertigen Bodenbelag wirkt die Terrasse noch mal so wohnlich. Foto: djd/megawood.com
Die interaktive Planung gibt einen realen Eindruck.
Die interaktive Planung gibt einen realen Eindruck der neuen Terrasse. Foto: djd/megawood.com
Hochwertige Verbundwerkstoffe sehen aus wie Holz, sind aber deutlich robuster und langlebiger.
Hochwertige Verbundwerkstoffe sehen aus wie Holz, sind aber deutlich robuster und langlebiger. Und da Splitter keine Gefahr darstellen, ist der Terrassenbelag auch barfußgeeignet. Foto: djd/megawood.com
Mit kostenfreien Tools wird jedermann selbst zum Gartenplaner.
Mit kostenfreien Tools wird jedermann selbst zum Gartenplaner und kann im Handumdrehen einen Entwurf der neuen Wunschterrasse erstellen. Foto: djd/megawood.de

2. Die Größe der Terrasse festlegen

Platz kann man nie genug haben. Essbereich, Spielecke für die Kids, dazu noch ein Bereich für den Grill: Schnell wird es eng auf vielen Terrassen. Den Platzbedarf sollte man nicht unterschätzen. Am besten man beginnt mit einer maßstabsgerechten Darstellung des Grundstücks und passt die Terrasse an die vorhandene Gesamtfläche an. Ein Terrassenplaner online, ob per App oder am PC, macht dies besonders einfach.

3. Die neue Terrasse online planen

Mit kostenfreien Tools wird jedermann selbst zum Gartenplaner und kann im Handumdrehen einen Entwurf der neuen Wunschterrasse erstellen. Dazu zuerst wie beschrieben die Grundstücksgröße und die Größe der Terrasse festlegen. Dann eine Wunschform passend zu den Dimensionen des Eigenheims und des Grundstücks auswählen – oder gleich verschiedene Versionen miteinander vergleichen. Mit dem ersten Entwurf kann man im Fachhandel vor Ort die Feinplanung erstellen und die neue Terrasse bestellen. Auch kostenfreie Musterbestellungen sind damit möglich. Einen Terrassenplaner mit interaktiver Bedienung und realitätsnahen 3D-Ansichten gibt es etwa hier. Zusätzlich sind Smartphone-Apps für iOS und Android verfügbar.

Planen Sie hier Ihre Terrasse!

Mit dem fertigen Entwurf kann man im Fachhandel vor Ort die Feinplanung erstellen und die neue Terrasse bestellen.
Mit dem fertigen Entwurf kann man im Fachhandel vor Ort die Feinplanung erstellen und die neue Terrasse bestellen. Foto: djd/megawood.com
Mit einem Terrassenplaner mit interaktiver Bedienung und 3D-Ansichten erstellt man realitätsnah seine Wunschterrasse.
Mit einem Terrassenplaner mit interaktiver Bedienung und 3D-Ansichten erstellt man realitätsnah seine Wunschterrasse. Foto: djd/megawood.com

4. Welche Kriterien soll ein hochwertiger Terrassenbelag erfüllen?

Neben der optischen und haptischen Wirkung kommt es bei Terrassendielen insbesondere auf eine gute Oberflächenhärte an, damit der Boden über lange Zeit sein attraktives Erscheinungsbild behält. Splitterarmut ist wichtig für alle, die gerne barfuß laufen. Für eine gute Ökobilanz sollte das Material zudem recycelbar sein.

5. Wie kann man nachhaltige Terrassenbeläge finden?

Ein wichtiges Kriterium ist, ob eine nachhaltige Nutzung bis hin zur Wiederverwendung sichergestellt ist. Bei megawood etwa wurden die Produkte mit der Zertifizierung „Cradle to Cradle Certified Gold" ausgezeichnet. Diese beschreibt einen Stoffkreislauf, in dem Produkte bzw. Rohstoffe in immer wiederkehrenden Kreisläufen „Von der Wiege zur Wiege" zirkulieren. Bei der Unbedenklichkeit aller Inhaltsstoffe erreicht das Material sogar den höchstmöglichen Wert „Platin". Damit zählt der Verbundwerkstoff GCC zu den Top 20 der zertifizierten Baumaterialien weltweit.

6. Wie wird der neue Terrassenboden richtig gepflegt?

Bei langlebigen Dielen aus Holzverbundwerkstoffen ist das denkbar einfach: Abfegen oder ein gelegentliches Säubern mit Wasser reichen aus. Pflegeanstriche sind nicht notwendig, da das Material nicht verwittert.

drucken