Garten
Artikel vom 28.05.2018

Sonnenschirm: 6 Tipps zur Terrassengestaltung

Die Terrassengestaltung gelingt mit einem hochwertigen Sonnenschirm.
Auch die Farbgebung des Schirms ist ein wichtiges Kriterium beim Kauf und kann der Beschattungslösung eine individuelle Note verleihen. Foto: djd/May Gerätebau GmbH

Prächtige Kübelpflanzen und schicke Terrassenmöbel, eine angenehme Beleuchtung und auffallende Accessoires: Bei der Terrassengestaltung kommt es auf viele Dinge an. Gemütliche Ruhezonen wollen ebenso geschaffen werden wie ein Platz zum Grillen. Auch der passende Sonnenschirm gehört dazu. Warum Sie beim Schattenspender neben Form, Größe und Design auch auf die Beschaffenheit des Tuchs achten sollten, lesen Sie hier.

1. Die Farbe beeinflusst die Lichtstimmung

Die Farbigkeit des Stoffs beeinflusst die Lichtstimmung auf der Terrasse: Grüntöne liefern beruhigendes Licht, Blautöne kühles, Rot- und Gelbtöne freundliches warmes Licht. Generell gilt: Für eine harmonische Terrassengestaltung sollte die Farbe des Sonnenschirms zu Gartenmöbeln und Stil des Hauses passen.

Ein farbenfroher Sonnenschirm in Gelb oder Rot macht sich gut in einem Garten mit bunt blühenden Blumen. Ist die Außenanlage eher zurückhaltend gestaltet, sollten Sie zu dezenten Sand-, Grau- oder Cremetönen greifen. In punkto Farbe und Design entscheidet allerdings letztlich allein der persönliche Geschmack. Mit einer interaktiven Farbauswahl können Sie testen, wie unterschiedliche Bespannungsfarben auf Ihrem Wunschmodell wirken.

Hochwertige Sonnenschirm-Bespannungen sind essentiell für einen guten Schutz gegen Hitze und UV-Strahlung.
Hochwertige Sonnenschirm-Bespannungen sind essentiell für einen guten Schutz gegen Hitze und UV-Strahlung. Foto: djd/May Gerätebau GmbH

2. Ein hoher Sonnenschutzfaktor schützt empfindliche Haut

Wenn Sie sich im Sommer unbeschwert draußen aufhalten möchten, benötigen Sie einen ausreichenden Sonnenschutz. Daher empfiehlt es sich, auf den UV-Schutzfaktor der Bespannung zu achten. Haben Sie eine sehr empfindliche Haut, sollten Sie sich für einen besonders hohen Faktor entscheiden. Als Richtlinie gilt: Der sogenannte UV-Protection-Factor (UPF) 15 bis 24 bietet mittleren Schutz, der UPF 25 bis 50 hohen Schutz und ab UPF 50 erhält man einen ausgezeichneten Schutz. Wichtig ist, dass der UPF nach der strengen Norm UV801 angegeben ist.

3. Imprägnierungen halten Schmutz ab

Moderne Sonnenschutztücher bestehen heute aus Acrylfaser oder Polyester. Bei hochwertigen Schirmen wie von May Gerätebau wird das Tuch zum Beispiel mit einer speziellen Imprägnierung gegen Öl, Fette, Schimmel- und Algenbildung oder auch Wasser geschützt, was die Haltbarkeit der Faser verlängert.

4. Die Lichtechtheit der Stoffe sorgt für strahlende Farben

Bei der Terrassengestaltung möchte man lange Freude an den ausgewählten Elementen haben. Billige Stoffe bleichen unter der UV-Strahlung der Sonne jedoch oft schnell aus. Daher sollten Sie besonderes auf die Lichtechtheit des Sonnenschirmstoffs achten. Die Wetter- und Lichtechtheit kann gemessen werden und wird in einer Skala von 1 (geringe Lichtechtheit) bis 8 (höchste Lichtechtheit) angegeben.

5. Wasserdichte Sonnenschirme verlängern den Outdoor-Spaß

Wollen Sie nicht bei jedem Schauer Ihren Aufenthalt im Freien unterbrechen, sollten Sie beim Kauf des Sonnenschirms auf eine hohe Wasserdichtigkeit und Wasserdruckbeständigkeit achten. Die Wassersäule gibt Aufschluss darüber, wie viel Wasser der Stoff abhalten kann. Bei einer Wassersäule ab 400 Millimeter werden Sie bei kurzen Regengüssen nicht nass. Tücher ab 700 Millimeter Wassersäule gelten als annähernd wasserdicht.

6. Hochwertige Bespannungen können repariert werden

Ärgerlich, wenn die Bespannung des teuren Schirm etwa nach einem Unwetter eingerissen oder verschmutzt ist. Am besten erkundigen Sie sich beim Kauf, ob das Unternehmen einen Reparatur- oder Reinigungsservice anbietet.

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