Garten
Artikel vom 15.03.2019

Terrassenplatten & Pflastersteine: 6 Tipps für die professionelle Steinpflege

Eine Musterprobe von Pflastersteinen ist eingesetzt.
In meist nur 20 Minuten ist eine Musterprobe erstellt. Der Kunde kann dann sofort die Qualität prüfen und sehen, wie das Ergebnis einer gesamten Steinsanierung später aussieht. Foto: djd/steinfresh.de

Betonsteine etwa auf der Terrasse im Garten oder auf der Hauseinfahrt sind jederzeit Wind und Wetter ausgesetzt. Mit der Zeit verlieren sie ihr brillantes Aussehen, Flechten und Schwarzalgen setzen sich fest. Was also tun? Hier finden Sie sechs Tipps zur richtigen, schonenden Reinigung von Betonsteinen und zur Pflege für dauerhaft schöne Flächen.

1. Hände weg vom Hochdruckreiniger

Viele Hausbesitzer greifen kurzerhand zum Hobby-Hochdruckreiniger, um Terrasse und Hof zu säubern. Das ist allerdings keine gute Idee: Pflastersteine und Terrassenplatten aus Beton werden durch eine Behandlung mit dem Hochdruckreiniger aufgeraut und bei zu hartem Wasserstrahl mit der Zeit zerstört. Im schlechtesten Fall bewirken Sie so genau das Gegenteil, denn raue Steinflächen sind nochmals anfälliger für Schmutz und den Befall mit hässlichen Flechten und Schwarzalgen.Fugenbewuchs. Das Ergebnis ist eine sofort nutzbare, gut aussehende Terrasse oder Pflastersteinfläche.

Eine professionelle Steinpflege von Betonsteinen sorgt wieder für saubere und brillante Verhältnisse.
Vorher und nachher im Vergleich: Eine professionelle Steinpflege von Betonsteinen sorgt wieder für saubere und brillante Verhältnisse. Foto: djd/steinfresh.de

2. Professionelle Steinpflege schützt vor Flechten und Schwarzalgen

Damit die Betonsteine nicht beschädigt werden und dennoch wieder vollends strahlen können, empfiehlt sich eine professionelle Steinpflege. Die Säuberung von Pflastersteinen und Terrassenplatten sowie die nachfolgende Behandlung der Steine etwa mit dem BSV-Langzeitschutz repariert nicht nur bereits aufgeraute Steinoberflächen, sondern sorgt auch für einen langanhaltenden Schutz vor hässlichen Flechten und Schwarzalgen.

3. Oberflächenschutz sorgt auch für ein brillanteres Erscheinungsbild

Nicht nur Algen und Co. können das optische Erscheinungsbild der Steinflächen auf der Terrasse oder im Garten empfindlich beeinträchtigen. Zusätzlich verlieren Betonsteine durch den Einfluss der Witterung ihr früher so brillantes Aussehen. Bei einer Sanierung ist auch eine Farbauffrischung für mehr Brillanz möglich.

4. Zuerst eine kostenlose Musterprobe vornehmen lassen

Bevor Sie sich für eine grundlegende Steinsanierung durch Profibetriebe entscheiden, fordern Sie erst Nachweise für die Qualität und Wirkung der Arbeit ein. Eigens geschulte Mitarbeiter, beispielsweise des Steinpflege-Kundendienstes, haben nicht nur Referenzbilder dabei.

Vielmehr zeigen sie durch eine Musterprobe bei Ihnen zu Hause, wie gut die zu behandelnden Steinflächen nach einer Ausrüstung mit dem Langzeitschutz wieder aussehen werden. Eine Musterprobe können Sie einfach und bequem per Kontaktformular in Auftrag geben.

Einfach das Kontaktformular hier ausfüllen.

Mit einer regelmäßigen Pflege behalten Steine im Außenbereich dauerhaft ihr attraktives Erscheinungsbild.
Mit einer regelmäßigen Pflege durch speziell geschulte Fachleute behalten Steine im Außenbereich dauerhaft ihr attraktives Erscheinungsbild. Foto: djd/steinfresh.de

5. Auf Dauer saubere Betonsteine durch regelmäßige Pflege

Alles, was unter freiem Himmel der Witterung ausgesetzt ist, braucht eine regelmäßige Pflege. Auch Steine und Terrassenplatten bilden dabei keine Ausnahme. Durch jährlich wiederkehrende Pflegemaßnahmen sorgt ein Steinpflege-Kundendienst für stets gut gepflegte Eingangsbereiche, saubere Höfe, Terrassen und Mauern.

Die Pflegeintervalle werden in einem Stein-Pflegepass, sozusagen einem Inspektionsheft für Steinflächen, exakt notiert. Damit braucht sich ein Hausbesitzer keine Gedanken mehr um saubere Steinflächen rund ums Haus zu machen.

6. Fugen auffüllen nicht vergessen

Wichtig für den Abschluss der Sanierung: Achten Sie darauf, dass der Fachmann nach dem Reinigen und der Pflege der Betonsteine zum Abschluss noch möglicherweise offene Fugen auffüllt. So können sich einerseits keine Steinplatten lockern und andererseits unterbleibt für lange Zeit ein unerwünschter

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