Garten
Artikel vom 07.03.2018

Pool reinigen: 4 Tipps für sauberes Schwimmvergnügen

Den Pool reinigen und ganz bequem einen Poolroboter nutzen.
Für Becken mit komplexeren Formen können Poolreiniger mit Fernbedienung sinnvoll sein. Foto: djd/Zodiac

Ein Swimmingpool braucht Pflege, damit Wasser und Becken immer sauber und einladend sind. Mit den richtigen Mitteln und Geräten ist es einfach, den Pool zu reinigen und die Wasserqualität stabil zu halten.

1. Tipp: Pool reinigen: Filteranlagen säubern das Wasser

Filteranlagen sind das Herzstück eines jeden Pools. Sie filtern Schmutz und Trübungen aus dem Wasser. Sie sollten so dimensioniert sein, dass sie das gesamte Wasservolumen zwei- bis dreimal am Tag umwälzen können.

In der Regel werden sie so ausgelegt, dass dafür eine Laufzeit von sechs bis acht Stunden ausreicht. Sandfilteranlagen müssen regelmäßig etwa einmal pro Woche rückgespült werden, um Verschmutzungen zu entfernen und die Filterwirkung zu erhalten.

Gepflegte Füsse mit French Nails und Orchideen am klaren Poolwasser.
Für eine gleichbleibend hohe Wasserqualität im Pool ist eine physikalische Wasseraufbereitung durch Filtration und Desinfektion mithilfe von Chlorzugabe, Salzelektrolyse oder Magnesium-Aufbereitung unerlässlich. Foto: djd/D&W-Pool

2. Tipp: Physikalische und chemische Aufbereitung für gleichbleibende Wasserqualität

Für eine gleichbleibend hohe Wasserqualität muss der pH-Wert stimmen. Leicht basisch und im Bereich zwischen 7,2 und 7,6 ist der ideale Wert. Bestimmen lässt er sich mit elektronischen Messgeräten, Teststreifen oder Testtabletten.

Chlor ist das gängigste Mittel, um das Wasser im Pool zu reinigen und zu desinfizieren. Die Dosierung von Hand ist aber nicht ganz einfach.

Als Alternativen gibt es zum Beispiel die Salzelektrolyse oder die Wasseraufbereitung mit Magnesium, die automatisch arbeiten und bei denen keine zusätzliche Chlorzugabe erforderlich ist.

3. Tipp: Poolreiniger zur vollautomatischen Reinigung des Pools

Statt Bürsten und Schrubbern haben sich hydraulische Poolsauger und Reinigungsroboter durchgesetzt, um Wände und Boden des Pools sauber zu halten. Hydraulische Poolsauger arbeiten während der Reinigung des Pools ohne eigene Energiequelle, sie werden an die Filterpumpe des Pools angeschlossen.

In der Handhabung sind sie deutlich weniger komfortabel als sogenannte Poolroboter. Diese Geräte, die es zum Beispiel unter http://www.zodiac-poolcare.de/ in vielen Größen und Ausführungen gibt, arbeiten autonom und mit Strom aus der Steckdose.

Leistungsstarke Modelle reinigen nicht nur den Pool-Boden, sondern auch die Wände des Beckens sowie Treppen selbstständig und ohne Eingriff des Nutzers.

4. Tipp: Poolabdeckungen reduzieren den Schmutzeintrag

Poolabdeckungen verhindern, dass Laub, Staub oder Schmutz ins Becken eingetragen werden. Sie sind daher an jedem Pool empfehlenswert und sollten möglichst immer geschlossen werden, wenn das Becken gerade nicht genutzt wird. So kann man sich unnötige Arbeit bei der Poolreinigung ersparen. Nützlicher Nebeneffekt: Die Wärme bleibt im Becken und das Wasser muss vor der nächsten Benutzung nicht wieder so stark aufgeheizt werden.

Pool-Abdeckungen sind wichtig, um den Pool leicht zu reinigen.
Poolabdeckungen verhindern, dass Laub und Schmutz ins Becken eingetragen werden. Foto: djd/D&W-Pool
Einfach und sicher den Poolroboter den Pool reinigen lassen.
Poolreinigung leicht gemacht: Reinigungsroboter können Boden und Wände des Beckens vollautomatisch sauber halten. Foto: djd/Zodiac
Eine Pool-Einhausung hilft, den Pool nicht aufwendig reinigen zu müssen.
Leicht zu öffnende Pool-Einhausungen halten Schmutz fern und machen das Becken auch an kühleren Tagen nutzbar. Foto: djd/Zodiac
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