Garten
Artikel vom 14.02.2018

4 Tipps, wie Sie mit einem Terrassenplaner Ihren Garten verschönern

Eine Terrassenplanug mit Holz-Verbundwerkstoffen verschönert den Garten.
Chic wie Holz, aber viel robuster und langlebiger: Moderne Holz-Verbundwerkstoffe vereinen zahlreiche Vorteile in sich. Foto: djd/megawood.com

Der eigene Garten ist für viele der Lieblingsort zum Entspannen - und die Terrasse bildet dabei den gemütlichen Mittelpunkt für das Familienleben, das Sonntagsfrühstück oder auch für zünftige Grillpartys. Entsprechend wohnlich soll das Freiluftwohnzimmer wirken. Hier finden Sie Tipps, wie Sie mit einem Terrassenplaner schnell und individuell ans Ziel gelangen.

1. Tipp: Zuerst den passenden Bodenbelag für die Terrasse finden

Optisch ansprechend, dabei pflegeleicht und möglichst langlebig soll der Bodenbelag auf der Terrasse sein. Viele denken dabei zuerst an das Naturmaterial Holz, das natürlich in die grüne Umgebung des Gartens besonders gut passt. Allerdings: Holz verwittert mit der Zeit, erfordert viel Pflegeaufwand und regelmäßig einen frischen Anstrich.

Ebenso attraktiv wie Holz, dabei aber deutlich unkomplizierter und pflegeleichter, sind sogenannte Holz-Verbundwerkstoffe. Sie bestehen zu größten Teilen aus dem Naturmaterial, werden zusätzlich mit Additiven veredelt und sind daher besonders langlebig und robust. Das spart Ihnen auf Dauer viel Pflegeaufwand und Zeit - und erhält stattdessen die Freude an einem edlen Terrassenlook.

Ein weiterer Vorteil: Anders als reines Holz splittert der Verbundwerkstoff nicht - wenn Sie und Ihre Familie gerne barfuß die Terrasse betreten, werden Sie sich darüber freuen.

Mit einem Terrassenplaner per App können Sie vorab Ihre neue Terrasse sehen.
Augmented Reality macht es möglich: Prüfen Sie vor Baubeginn schon, wie Ihre neue Terrasse später aussehen könnte. Foto: djd/www.megawood.com
Mit einem Terrassenplaner läßt sich der Garten verschönern.
Mehr aus dem heimischen Garten machen: Ein Terrassenplaner fürs Smartphone oder ein Tablet hilft Ihnen dabei, das Freiluftwohnzimmer zu verschönern. Foto: djd/megawood.com

2. Tipp: Farbe und Maserung passend zum Eigenheim auswählen

Ist das Material für den Bodenbelag gefunden, geht es um die Auswahl von Farbe und Oberfläche. Meist sind verschiedene Farbvarianten erhältlich. Besonders beliebt sind dabei zeitlose Klassiker wie warme Natur- und Brauntöne oder ein kräftiges Anthrazit.

ttraktiv ist es auch, wenn die natürliche Maserung des Holzes weiterhin zu sehen ist. In jedem Fall sollte der Farbton zum Stil und zur Architektur Ihres Hauses passen. Verschiedenste Farbtöne lassen Ihnen dabei alle Freiheiten.

3. Tipp: Terrassenplaner ermöglicht eine Vorschau auf die neue Terrasse

Erst planen, dann bauen: Gemäß dieser Prämisse sollten Sie vorab genau überlegen, wie groß Ihre neue Terrasse sein soll, in welche Richtung die Dielen verlaufen und welche Materialien für die Montage notwendig sind. Hilfreich dabei sind Online-Terrassenplaner, wie ihn etwa megawood kostenfrei anbietet.

Der Easy-Modus etwa führt Sie Schritt für Schritt durch alle Fragen, so dass Sie nichts vergessen können und anschließend eine exakte Planung am heimischen PC erhalten. Noch weiter geht die Terrassenplaner App für iOS und Android: Damit können Sie dank Augmented Reality die fertig geplante Terrasse virtuell vor Ihr Haus legen. Von der Unterkonstruktion bis zur Barfußdiele können Sie alle Details betrachten und wenn nötig nochmals kleine Anpassungen vornehmen.

Eine Katze läuft auf einer neuen Terrasse aus Holz-Verbundmaterialien.
Hier laufen nicht nur die Haustiere barfuß: Terrassendielen aus Holz-Verbundmaterialien sind splitterfrei und damit besonders fußfreundlich. Foto: djd/megawood.com

4. Tipp: Die Möblierung der Terrasse passend zum neuen Bodenbelag zusammenstellen

Sie haben sich für Barfußdielen im trendigen Anthrazit entschieden? Dann wirken terracottafarbene Blumentöpfe optisch eher störend. Damit die Terrasse rundum gefällt, sollten Sie jedes Detail aus einem Guss zusammenstellen - ganz so wie Sie auch die Einrichtungsgegenstände des Wohnzimmers passend zueinander auswählen.

Empfehlenswert ist es also, Sitzmöbel, Terrassentisch und sonstige Einrichtungsgegenstände farblich gut aufeinander abzustimmen. Für ein i-Tüpfelchen sorgen Sie auch, wenn Sie etwa Zaun und Sichtschutz aus demselben Material anfertigen lassen wie den Bodenbelag der Terrasse. Damit macht Ihr neues Freiluft-Wohnzimmer seinem Namen alle Ehre.

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