Checklisten und Sicherheitstipps
Artikel vom 01.11.2014

Tipps zum Rücktransport aus dem Ausland

Ein Rücktransport kann teuer werden: Und zwar dann, wenn man im Urlaub krank wird und nicht den richtigen Versicherungsschutz hat. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen
Ein Rücktransport kann teuer werden: Und zwar dann, wenn man im Urlaub krank wird und nicht den richtigen Versicherungsschutz hat. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Sommer, Sonne, Ferienzeit: Jeder freut sich jetzt auf die schönsten Wochen des Jahres. Damit, dass es im Urlaub zu Unfällen oder Krankheiten kommen kann, setzt sich bei aller Vorfreude niemand gerne auseinander. Doch gerade bei stationären Aufenthalten im Ausland kommen auf die Urlauber schnell unerwartete Kosten zu, die zumindest teilweise aus eigener Tasche bezahlt werden müssen.

Unser Tipp: Einen möglichen Rücktransport mitversichern

Der Grund: Die gesetzlichen Kassen übernehmen die Kosten für ambulante oder stationäre Behandlungen außerhalb Europas meist nicht ausreichend oder gar nicht. Selbst innerhalb Europas werden gesetzlich Versicherte oft als Privatpatienten eingestuft und müssen die Rechnung selbst zahlen. Für solche Fälle benötigt man eine Auslandsreise-Krankenversicherung.

Diese übernimmt insbesondere den teuren Rücktransport nach Hause, falls im Urlaubsland keine angemessene Behandlung möglich ist. Die Rechnungen für solche Rücktransport liegen schnell bei weit über 10.000 Euro. Laut "Finanztest" kann ein Rücktransport aus Asien oder Süd- und Nordamerika im Ambulanzjet um die 70.000 Euro kosten - die Kasse bezahlt solche Transporte nicht.

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