Gesund und vital
Artikel vom 22.05.2019

Kribbeln in den Füßen: Stecken Nervenschäden dahinter?

Eine Frau hat ein schmerzhaftes Kribbeln in den Füßen und Vitamin-B1-Mangel.
Wenn die Füße schmerzhaft kribbeln, kann eine diabeitsche Neuropathie dahinter stecken. Foto: djd/Wörwag

Wenn die Füße kribbeln, brennen oder sich wie taub anfühlen, kann das ein Anzeichen für eine Schädigung der Nerven sein. Diese sogenannte Neuropathie betrifft insbesondere Diabetiker, weil der erhöhte Blutzucker und ein Mangel an Vitamin B1 die Nerven angreifen. Von einem Mangel an Vitamin B1 sind gerade Menschen mit Diabetes häufig betroffen, weil bei ihnen das wichtige "Nervenvitamin" über die Nieren verlorengeht.

In unserem Video erfahren Sie, wie dadurch die Nerven geschädigt werden können - und weshalb Betroffene einen Mangel an Vitamin B1 dringend ausgleichen sollten. Der Film erklärt, wie dieses Vitamin über eine Vorstufe, das Benfotiamin, 5-mal besser vom Körper aufgenommen werden kann. Nervenschäden, die durch den Mangel verursacht wurden, und ihre Symptome lassen sich auf diese Weise bekämpfen.

Für Diabetiker ist außerdem eine gute Einstellung des Blutzuckerspiegels äußerst wichtig, um Nervenschäden entgegenzuwirken. Unterstützend wirken eine abwechslungsreiche, gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung.

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