Ernährung
Artikel vom 23.12.2015

Gesund essen - bunt und abwechslungsreich soll es sein

Mann probiert mit Holzlöffel sein selbst gekochtes Gericht.
Eine ausgewogene Ernährung kann wesentlich zu mehr Wohlbefinden und einem gesunden Lebensstil beitragen. Foto: djd/AMC Alfa Metalcraft Corporation

Falsche Ernährungsgewohnheiten führen häufig zu Übergewicht und Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder Stoffwechselstörungen. Wer sich hingegen ausgewogen ernährt und regelmäßig bewegt, tut einiges für sein Wohlbefinden - so unterstützt man das Immunsystem und kann den Körper vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen schützen. Hier finden Sie Tipps für das gesunde Essen und erfahren, wie Sie ohne großen Aufwand leckere Gerichte zaubern können.

Gesund essen: Sechs Tipps

1. Bringen Sie Abwechslung auf den Teller

Damit Sie mit allen Nährstoffen versorgt sind, sollten Sie möglichst vielseitig essen. Obst und Gemüse gehören ebenso auf den Speiseplan wie ballaststoffreiche Getreideprodukte, Milchprodukte, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Fisch und in Maßen Fleisch, Wurst sowie Eier. Welche Lebensmittel für eine gesunde und ausgewogene Ernährung wichtig sind, zeigt Ihnen die Power-Lebensmittelpyramide. Auch auf Süßigkeiten oder salzige Knabbereien muss man nicht verzichten - vorausgesetzt sie werden in Maßen genossen.

Pyramidengrafik mit Lebensmittelgruppen
Die Power-Lebensmittelpyramide bietet Ihnen einen Überblick über die Lebensmittelgruppen, die für eine gesunde und ausgewogene Ernährung wichtig sind. Foto: djd/AMC Alfa Metalcraft Corporation
Freunde essen gemeinsam am gedeckten Holztisch
Gemeinsamer Genuss: Zusammen kochen und essen macht Spaß und steigert den Genuss. Foto: djd/AMC Alfa Metalcraft Corporation
Töpfe und Pfannen (AMC Premium System) aus Edelstahl
Mit cleveren Küchengeräten wie etwa dem AMC Premium System lassen sich gesunde Gerichte schnell und schonend zubereiten. Foto: djd/AMC Alfa Metalcraft Corporation

2. Meiden Sie Softdrinks

Zwar spricht nichts gegen ein Gläschen Limonade ab und zu, doch generell sollte man auf stark zuckerhaltige und kalorienreiche Getränke verzichten. Süße Softdrinks machen nicht nur dick, sondern erhöhen auch das Risiko für Folgeerkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Auch Süßstoffe in kalorienreduzierten Light-Getränken wie etwa Aspartam sind umstritten.

3. Trinken Sie viel und regelmäßig

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit jeden Tag zu trinken - vorzugsweise Wasser und energiearme Getränke. Wasser hat keine Kalorien, enthält allerdings je nach Sorte mehr oder weniger Mineralien - das ist ideal für den Körper.

4. Nehmen Sie sich Zeit beim Essen

Egal ob mit Freunden oder der Familie: Zusammen am Tisch zu sitzen und zu essen, macht Spaß und steigert den Genuss. Lässt man sich mehr Zeit beim Essen, wird zudem das Sättigungsempfinden gesteigert, was der schlanken Linie guttut.

5. Kochen Sie selber

Wer zuhause kocht, hat die Kontrolle über sein Essen und bereitet ganz nach seinem Geschmack die Gerichte zu. Chemische Zusatzstoffe oder versteckte Zuckeranteile, wie sie häufig in Fertiggerichten vorkommen, werden so vermieden. Küchengeräte wie etwa das Kochsystem von AMC ermöglicht es, Gerichte schnell, schonend und gesund zuzubereiten. Clever sind Geräte, mit denen man automatisch kochen lassen kann - wie die "AMC Navigenio"-Kochplatte in Kombination mit dem "Audiotherm", der den Garvorgang überwacht. Sinnvoll für alle, die wenig Zeit haben, aber gesund essen wollen, ist Schnellkochen. Mit dem AMC Schnellgardeckel "Secuquick softline" etwa spart man Zeit und Energie und schont gleichzeitig Vitamine, Mineral-, Nähr- und Aromastoffe, die in den Lebensmitteln stecken.

6. Meiden Sie Fett

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, nicht mehr als 60 bis 80 Gramm Fett pro Tag zu sich zu nehmen. Vor allem gesättigte Fettsäuren, die vorrangig in tierischen Produkten wie fettem Fleisch, Wurst, Butter und Sahne, aber auch in festem Pflanzenfett wie Palmöl stecken, sollen das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten erhöhen. Besser ist es daher, auf ungesättigte Fettsäuren zurückzugreifen, etwa aus pflanzlichen Fetten wie Raps- und Sojaöl. Fett lässt sich bereits beim Kochen sparen, zum Beispiel mit hochwertigen AMC Edelstahlpfannen, in denen Steaks und Co. ganz ohne Zugabe von Fett gebraten werden.

Gesund essen: Leckere Rezeptideen zum Nachkochen

Viele weitere konkrete Tipps, wie Sie sich gesund ernähren können, bietet die "AMC Ernährungsfibel", die Sie als PDF-Datei kostenfrei herunterladen können. Abwechslungsreiche Rezeptideen für jeden Tag, die man leicht nachkochen kann, finden Sie auch in dieser Rezeptdatenbank. Ein Beispiel für gesundes und schmackhaftes Kochen ist etwa dieser leckere Gemüsewrap:

Wraps mit vegetarischer Füllung

Zutaten für vier Personen:

Teig:

  • 300 g Mehl
  • etwas Salz
  • 4 EL Sonnenblumenöl
  • 100 ml Wasser

 Füllung:

  • 1/2 Kopfsalat
  • 2 Feigen
  • 1/2 Salatgurke

Dressing:

  • 1/2 Bund Minze
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 2 cm Ingwer
  • 50 g Pinienkerne
  • 100 g Joghurt
  • 150 g Frischkäse

Zubereitung:

Das Mehl mit Salz, Sonnenblumenöl und Wasser zu einem glatten Teig verkneten und 30 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit den Kopfsalat putzen und die Feigen in Scheiben schneiden, die Salatgurke schälen und längs halbieren. Mit einem Löffel die Kerne entfernen und die Gurke klein schneiden. Für das Dressing von Minze und Petersilie die Blätter abzupfen und klein hacken. Anschließend den Ingwer schälen und fein reiben, die Pinienkerne grob hacken. Den Joghurt und Frischkäse mit den Kräutern, dem Ingwer und den Pinienkernen mischen. Den Teig in vier Portionen teilen, zu dünnen Fladen ausrollen. Einen Griddle 24 cm auf höchster Stufe bis zum Bratfenster aufheizen. Die Wraps auf niedriger Stufe jeweils etwa eineinhalb Minuten pro Seite braten. Die Wraps anschließend mit dem Dressing bestreichen und mit Salatblättern belegen. Die Gurkenstifte sowie die Feigenscheiben darauf verteilen und fest aufrollen.

drucken