Vorsorge
Artikel vom 19.05.2015

Berufsunfähigkeit versichern: 4 Tipps zum Berufsstart

Verständlichkeit statt Fachchinesisch: Auf Transparenz setzt das neue Online-Versicherungsangebot von Community Life - etwa im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung. Schon Berufsstarter sollten auf diese Absicherung nicht verzichten.
Verständlichkeit statt Fachchinesisch: Auf Transparenz setzt das neue Online-Versicherungsangebot von Community Life - etwa im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung. Schon Berufsstarter sollten auf diese Absicherung nicht verzichten. Foto: djd/www.communitylife.de/Pressmaster/Shutterstock

Mit dem Abschluss frisch in der Tasche starten jedes Jahr Tausende in Ausbildung und Beruf. Wohl jeder von ihnen schmiedet Karrierepläne und möchte im Beruf schnell vorankommen. Wer denkt jetzt schon daran, vielleicht einmal gar nicht mehr arbeiten zu können? Dabei kann dies aufgrund gesundheitlicher Probleme schneller - und auch häufiger - eintreten, als man glauben würde. Schon in frühen Berufsjahren ist es daher sinnvoll, sich gegen Berufsunfähigkeit zu versichern.

Tipp 1: Gegen Berufsunfähigkeit versichern

Schon ein Blick in die Statistik macht es deutlich: Jeder vierte Arbeitnehmer in Deutschland erreicht nicht das Rentenalter, sondern wird vorher aus verschiedenen Gründen berufsunfähig. In fast jedem zweiten Fall sind psychische Probleme im Spiel - sie sind somit eine der Hauptursachen für die Berufsunfähigkeit. Wer keiner Arbeit mehr nachgehen kann, oder nur sehr eingeschränkt für wenige Stunden am Tag, erhält zwar finanzielle Mittel vom Staat.

Diese sogenannte Erwerbsminderungsrente entspricht jedoch nur einem Bruchteil des bisherigen Gehaltes. Sie reicht bei Weitem nicht, um die laufenden Kosten zu decken und den gewohnten Lebensstandard zu erhalten. Besonders fatal sind die Folgen, wenn der Hauptverdiener oder gar der alleinige Verdiener der Familie ausfällt und beispielsweise Raten für ein Hausdarlehen zu zahlen sind. Umso wichtiger ist es, sich gegen die Risiken der Berufsunfähigkeit zu versichern.

Bei "Community Life Job" wird bereits ab einer 50-prozentigen Berufsunfähigkeit die vereinbarte Versicherungsleistung gezahlt. Die Online-Plattform setzt zudem auf Transparenz und eine einfache Bedienung.
Bei "Community Life Job" wird bereits ab einer 50-prozentigen Berufsunfähigkeit die vereinbarte Versicherungsleistung gezahlt. Die Online-Plattform setzt zudem auf Transparenz und eine einfache Bedienung. Foto: djd/www.communitylife.de/Goodluz/Shutterstock

Tipp 2: Bedarfsrechner nutzen

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung hilft dabei, die sogenannte Versorgungslücke (bisheriges Gehalt abzüglich Erwerbsminderungsrente) zu schließen oder zumindest zu verringern. Doch wie groß ist der persönliche Bedarf eigentlich, welche Absicherung ist sinnvoll? Mit einigen Angaben zur eigenen Lebenssituation kommen Sie mit dem Online-Bedarfsrechner auf Community Life zur individuell passenden Antwort - transparent, leicht verständlich und ganz ohne das sonst oft übliche Versicherungs-Kauderwelsch.

Tipp 3: Je früher, desto besser

Ein grundsätzlicher Tipp dazu: Schon für Berufsstarter oder Auszubildende ist es sinnvoll, über eine Berufsunfähigkeitsversicherung nachzudenken. Dafür sprechen gleich mehrere Gründe:

  • Zum einen hat man in den ersten Berufsjahren noch gar keinen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente. Um bei einer Berufsunfähigkeit diese Mittel vom Staat zu erhalten, muss man in den fünf Jahren zuvor mindestens 36 Monatsbeiträge - entsprechend also drei volle Berufsjahre - in die Rentenkasse eingezahlt haben.
  • Und die Beiträge für die Berufsunfähigkeitsversicherung sind umso niedriger, je früher man diese Versicherung abschließt. Und gerade in den ersten Berufsjahren befindet man sich damit bereits auf der sicheren Seite.
Rechtzeitig vorsorgen: Eine eventuell drohende Versorgungslücke lässt sich mit Hilfe einer Berufsunfähigkeitsversicherung schließen.
Rechtzeitig vorsorgen: Eine eventuell drohende Versorgungslücke lässt sich mit Hilfe einer Berufsunfähigkeitsversicherung schließen. Foto: djd/www.communitylife.de/Monkey Business Images/Shutterstock

Tipp 4: Auf die Versicherungsdetails achten

Auch bei der Versicherung liegen die Unterschiede im Detail: Wird beispielsweise bereits ab einer 50-prozentigen Berufsunfähigkeit die vereinbarte Versicherungsleistung gezahlt? Wichtig ist auch, ob der Versicherungsschutz flexibel ausgestaltet ist: Bleibt er beispielsweise auch bestehen, wenn der Versicherte in späteren Jahren einen anderen Beruf ausübt - und dann berufsunfähig wird?

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