Karriere
Artikel vom 25.06.2018

Vorstellungsgespräch: 6 Tipps für Kleidung und einen guten Eindruck

Vorstellunsggespräch Tipps: Der erste Eindruck ist entscheidend.
Ein offener Blick, fester Händedruck und eine gepflegte Erscheinung sind wichtig für einen positiven Auftritt beim Vorstellungsgespräch. Foto: djd/www.softwings.de/Adam Gregor - stock.adobe.com

Natürlich ist die berufliche Qualifikation das Hauptargument, doch auch die Einhaltung des Dresscodes, der Smalltalk mit dem Gegenüber und eine charismatische Ausstrahlung sind im Job-Interview entscheidend. Unsere Tipps fürs Vorstellungsgespräch geben einige wichtige Anhaltspunkte.

1. Pünktlich sein

Verspätungen zeigen einen Mangel an Zuverlässigkeit. Um sich nicht sofort zu disqualifizieren, ist Pünktlichkeit das A und O im Vorstellungsgespräch. Tipp: Wenn Sie sich zehn Minuten vor dem Termin am Empfang melden, hinterlässt das einen guten Eindruck. Sollte es aber doch zu einer Verspätung kommen, kündigen Sie die Verspätung beim Unternehmen an und erklären diese.

2. Kleider machen Leute

Schick oder doch casual? Eine Frage, bei der es sicherlich auf das Unternehmen ankommt, bei dem man sich bewirbt. Grundsätzlich gehört zu den wichtigsten Tipps beim Vorstellungsgespräch: Das Freizeitoutfit bleibt im Kleiderschrank. Der erste Eindruck zählt und bei diesem ist ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild sehr wichtig. Hier gilt es, dezent zu sein. Aber was hilft die schicke Bluse, wenn sich wegen der Nervosität Schweißflecken unter den Achseln abzeichnen? Eine vor peinlichen Schwitzflecken und Schweißgeruch sichere Lösung bieten die Achselpads von Softwings. Dank spezieller 3D-Form und der ultradünnen, aber saugfähigen Ausführung sorgen sie für Diskretion und hohen Tragekomfort.

Vorstellungsgespräch Tipps: Sympathisch und interessiert wirken.
Wenn Sympathie und ein interessierter Dialog entstehen, stehen die Chancen beim Vorstellungsgespräch gut. Foto: djd/www.softwings.de/FotolEdhar - stock.adobe.com

3. Haltung zeigen

Die Körpersprache entscheidet stark über Sympathie oder Antipathie. Bereits der Händedruck bei der Begrüßung ist entscheidend. Dieser darf kurz und bestimmt sein. Ebenso wichtig sind der Blickkontakt und die korrekte namentliche Ansprache des Gegenübers. Noch ein wichtiger Tipp fürs Vorstellungsgespräch: Nach den ersten Sätzen verfallen viele Bewerber im Vorstellungsgespräch in eine lässigere Körperhaltung. Doch nur eine aufrechte und vorgelehnte Haltung zeigt Aufmerksamkeit und Offenheit. Auch wildes Gestikulieren ist ein No-Go. Setzen Sie auf ruhige und bedachte Gesten.

4. Aufmerksamkeit demonstrieren

Auch wenn es im Job-Interview darum geht, sich selbst zu präsentieren, ist ein Monolog keine gute Idee. Einer der wichtigsten Tipps fürs Vorstellungsgespräch ist das Fragen und Zuhören. Je intensiver sich ein Dialog entwickelt, desto besser gelingt der Informationsaustausch und desto mehr entsteht auch Sympathie. Eine professionelle Vorbereitung gibt Ihnen dabei Selbstsicherheit und Ruhe.

5. Notizen machen

Ein Must-have beim Bewerbungsgespräch: Block und Stift. Zum einen verhindern Notizen, dass man wichtige Punkte vergisst, die man im späteren Verlauf des Gesprächs in einer Frage aufgreifen möchte. Zum anderen erkennt das Unternehmen, dass der Bewerber ernsthaftes Interesse und eine strukturierte Arbeitsweise hat. Darum gehört zu den wertvollsten Tipps fürs Vorstellungsgespräch: vorher aufschreiben, was man fragen und abklären möchte, und auch während des Interviews interessante Informationen des anderen notieren.

Achselpads gegen Schweißflecken sind ein guter Tipp für das Vorstellungsgespräch.
Die spezielle 3D-Form und die ultradünne Ausführung machen die Achselpads disket in der Anwendung, sorgen für einen hohen Tragekomfort und bewahren zuverlässig vor Schweißflecken. Foto: djd/www.softwings.de

6. Ruhe bewahren

Wenn Ihre Nervosität überhandnimmt und der Schweiß aus allen Poren tritt, hilft im Vorstellungsgespräche einer dieser Tricks, die so wirksam wie simpel sind: tief und bewusst atmen. Bei Stress neigen wir nämlich dazu, flach zu atmen, wodurch unser Gehirn weniger gut mit Sauerstoff versorgt wird. Und das wiederum behindert das klare Denken. Atmen Sie also mehrmals tief ein und wieder aus - das beruhigt, macht den Kopf klar und bremst den berüchtigten Angstschweiß. Gegen nervöses Schwitzen gibt es hier weitere Tipps und Lösungsansätze.

drucken