Ausbildung
Artikel vom 01.11.2014

Gesundheitsprophylaxe: Ausbildung zum Präventologen

Gesundheitsprophylaxe geht jeden an. Präventologen helfen. Foto: djd/Berufsverband Deutscher Präventologen
Gesundheitsprophylaxe geht jeden an. Präventologen helfen. Foto: djd/Berufsverband Deutscher Präventologen

Ist man noch immer auf der Suche nach dem passenden Beruf, möchte man sich umorientieren, weiterbilden oder sucht eine neue Herausforderung, dann wäre eine berufsbegleitende Ausbildung vielleicht genau das Richtige. Vor allem der Gesundheitssektor ist begehrt, besonders die Gesundheitsvorbeugung. Wer sich zukünftig mit der Gesundheitsprophylaxe beschäftigen möchte, der kann sich an den Berufsverband der Präventologen e.V. wenden, der die Ausbildung zum Präventologen anbietet.

Vorteil 1: Gesundheitsprophylaxe betrifft jeden

Die Ausbildung zum Präventologen ermöglicht Tätigkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen. Zum einen werden sie in betrieblichen Gesundheits- und Sozialberatungsstellen eingesetzt und entwickeln mit dem Arbeitnehmer individuelle Ernährungs- und Bewegungskonzepte. Auch geben sie Tipps für ein gesundheitsförderndes Arbeitsumfeld. Einsätze sind ebenso in Schulen möglich, wo sie Schülern Anleitungen für eine gesunde Ernährung und für Stressbewältigung geben. Weitere Einsatzgebiete sind Gesundheitszentren, Wellnesshotels oder auch Altenheime.

Vorteil 2: Im Mittelpunkt der Gesundheitsprophylaxe: Der Mensch

Der Mittelpunkt der Gesundheitsprophylaxe ist der Mensch und die damit verbundene Frage, wie dieser lange Zeit gesund bleiben kann. Deswegen werden während der Ausbildung Lernschwerpunkte in den Bereichen Ernährung, Suchtprävention, Lebensgestaltung und Bewegung gesetzt. Das Studium, das nur ein Jahr dauert, kann problemlos berufsbegleitend absolviert werden, ein Einstieg ist immer zum Monatsbeginn möglich.

Vorteil 3: Gute Berufsausssichten

Die Aussichten für Präventologen sind gut. Der Grund ist der demografische Wandel, der gerade in der Gesundheitsprophylaxe die Aktivitäten steigen lässt. Schließlich wollen die meisten Menschen bis ins hohe Alter fit und mobil bleiben. Die Ausbildung ist staatlich anerkannt, sogar eine Förderung ist durch die Agentur für Arbeit möglich.

drucken