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Städtehopping im Städtenetzwerk

Städtehopping im Städtenetzwerk: Trier gehört zusammen mit Saarbrücken, Luxemburg und Metz zur Region "QuattroPole". Foto: djd/QuattroPole
Städtehopping im Städtenetzwerk: Trier gehört zusammen mit Saarbrücken, Luxemburg und Metz zur Region "QuattroPole". Foto: djd/QuattroPole

Ein verlängertes Wochenende kann man gut dazu nutzen, seine Heimat und die direkten Nachbarländer kennenzulernen. Das Städtenetzwerk"QuattroPole"bietet sich hier besonders an. Gemeint sind die Städte Saarbrücken, Trier, Luxemburg und Metz. Drei Länder, vier Städte und das an einem Wochenende? Auch wenn es nach Stress klingt, die Städte liegen so nah beieinander (maximal eine Autostunde voneinander entfernt), dass es ein Leichtes ist, sie via Städtehopping unter einen Hut zu bekommen. Das Städtenetzwerk bietet Urlaubern interessante Tagestouren zu kulturellen Höhepunkten an.

Städtehopping in Rekordzeit

Damit die wenigen Tage auch gut ausgenutzt werden können, gibt es das Pauschalangebot "Vier Städte, drei Länder, ein Bett". Dabei kann der Besucher frei wählen, ob er lieber in Saarbrücken, Trier, Metz oder Luxemburg übernachten möchte. Von dort aus können dann die Städte aus dem Städtenetzwerk entweder mit dem eigenen Auto bereist werden oder aber mit dem Zug. Je nachdem, welches Pauschalangebot man wählt, beinhaltet dieses auch Audioguide-Führungen, geführte Stadtrundgänge und auch Gourmetdinners.

Trier und Metz: Geschichte erleben

Ein guter Start im Städtehopping ist Trier oder Metz.Insgesamt neun Bauwerke, die zum Unesco-Weltkulturerbe gehören, hat Trier zu bieten, darunter als bekanntesten Bau die Porta Nigra. 2.000 Jahre Stadtgeschichte sind zu erleben. Hier kann jeder auf den Spuren der römischen Kaiser, der Kurfürsten und der Bischöfe wandeln. Aber auch Metz steht dem in Sachen Geschichte in nichts nach. Hier findet man das Museum de la Cour d´or, die Kathedrale Saint-Étienne oder das Centre Pompidou, ein Kulturzentrum für alle Formen der zeitgenössischen Kunst.

Gaumenfreuden in Luxemburg und Saarbrücken

Weiter führt das Städtehopping nach Luxemburg. Dort wird es besonders lecker; beispielsweise auf dem Fischmarkt mit zahlreichen Bistros und Spezialitätenrestaurants. Hier treffen sich Jung und Alt zum Flanieren und zum Schlemmen. Den Bockfelsen mit den Kasematten und auch den Großherzoglichen Palast sollte man nicht verpassen, ebenso wie die unterirdischen Befestigungsanlagen. Zurück in Deutschland findet man in Saarbrücken eine ideale Mischung aus saarländischer Lebensart und französischem Flair. Das Herzstück Saarbrückens ist der St. Johanner Markt, der mit malerischen Gässchen, Restaurants, Bistros und Boutiquen aufwartet. Insgesamt findet man in der "QuattroPole"-Region neun Spitzenrestaurants, die mit 14 Michelin-Sternen ausgezeichnet wurden.

Städehopping in QuattroPole: Luxemburg

Der Felsvorsprung, auf dem Graf Siegfried seine Burg errichtete, ist die Wiege der Stadt Luxemburg. Foto: djd/QuattroPole
Der Felsvorsprung, auf dem Graf Siegfried seine Burg errichtete, ist die Wiege der Stadt Luxemburg. Foto: djd/QuattroPole

Städehopping in QuattroPole: Metz

Die lebendige Stadt Metz liegt nur rund 100 Kilometer von Trier entfernt, so dass ein Ausflug dorthin problemlos zu meistern ist. Foto: djd/QuattroPole
Die lebendige Stadt Metz liegt nur rund 100 Kilometer von Trier entfernt, so dass ein Ausflug dorthin problemlos zu meistern ist. Foto: djd/QuattroPole

Städehopping in QuattroPole: Saarbrücken

Saarbrücken: französisches Flair und saarländische Lebenslust. Foto: djd/QuattroPole
Saarbrücken: französisches Flair und saarländische Lebenslust. Foto: djd/QuattroPole

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verfasst am 10.05.2011