Bauen
Artikel vom 25.08.2016

Bauen mit Qualitätskontrolle

Den Traum vom eigenen Zuhause träumen viele. Doch Nachrichten und Meldungen zu Mängeln und Schäden, die im Neubau an der Tagesordnung sind, lösen bei manchen zukünftigen Bauherren Ängste und Vorbehalte aus. Nicht ganz zu Unrecht, denn tatsächlich können nach einer aktuellen Studie des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) und des Institut für Bauforschung (IFB) beim Bau privater Wohnhäuser während der Bauzeit durchschnittlich 20 gravierende Baumängel auftreten und bei der Schlussabnahme noch einmal bis zu zehn Mängel hinzukommen. Die meisten Mängel lassen sich während des Baus leicht beheben - allerdings nur unter der Voraussetzung, dass sie überhaupt erkannt und rechtzeitig beim Bauunternehmer angemahnt werden.

Der Bauherr, der in der Regel kein Fachmann ist, tut sich hier alleine schwer. Bleiben die Mängel unerkannt und werden überbaut, kann eine späte Nachbesserung - zum Beispiel, wenn Folgen erst nach der Gewährleitungsfrist erkannt werden - teuer für den Hausbesitzer werden. Im folgenden Video zeigen wir, wie Bauherren eventuellen Problemen beim Bauen vorbeugen können. Das Video erklärt, wie eine sogenannte Baubegleitende Qualitätskontrolle funktioniert und warum es sich lohnt, einen unabhängigen Sachverständigen damit zu beauftragen.

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