Rubriken

Specials

Linktipps

Grill to go: Mobile Küche für die Outdoor-Saison

Grill to go: Der mobile Grill ist leicht transportabel und immer dabei - ob im eigenen Garten, beim Picknickausflug oder im Urlaub. Foto: djd/Cobb Scandinavia
Grill to go: Der mobile Grill ist leicht transportabel und immer dabei - ob im eigenen Garten, beim Picknickausflug oder im Urlaub. Foto: djd/Cobb Scandinavia

Was Sie in diesem Artikel erfahren:

  • Wann die Grillsaioson beginnt.
  • Was Grill to go bedeutet.
  • Wie gesundes Grillen funktioniert.

Sobald die Temperaturen steigen und die Tage wieder sonniger werden, ziehen verlockend duftende Rauchschwaden durch die Straßen: Grillen ist hierzulande ein regelrechter Volkssport - und zwar nicht nur daheim, sondern auch in Stadtparks, bei der Fahrradtour, im Urlaub oder auch auf einem Bootsausflug. Viele behelfen sich unterwegs mit selbst angelegten, provisorischen Feuerstellen oder nutzen Einweggrills, die am Ende jedoch für zusätzliche Müllberge sorgen. Die bessere Alternative sind leicht transportable Kompaktgrills, die beliebig oft verwendet werden können. Also ein "Grill to go".

Grill-to-go: Grillen und kochen unter freiem Himmel

Der "Grill to go" vermeidet unnötigen Müll und sorgt dafür, dass das Open-Air-Vergnügen keine versengte Rasenfläche in Parkanlagen hinterlässt. Zudem sind die kompakten Geräte oft auch sehr vielseitig für alle Outdoor-Aktivitäten nutzbar: Der "Grill to go" von Cobb beispielsweise bereitet nicht nur auf dem Grillrost Steaks und Würstchen zu, sondern kann mit entsprechenden Zubehörartikeln auch zum Backofen, zur Pizza-Station unter freiem Himmel oder zur vollwertigen Herdstelle umfunktioniert werden. Dank des Wokaufsatzes gelingt damit bei der nächsten Campingtour unterwegs auch ein deftiges Chili con carne.

Umweltfreundlich grillen ohne Qualm

Die frisch zubereiteten Spezialitäten lassen sich ganz ohne Reue genießen, denn der "Grill to go" aus hochwertigem Edelstahl ist besonders umweltfreundlich: Da die Glut vollständig abgedeckt ist, kann austretendes Fett nicht für Rauchzeichen sorgen, die bisweilen bei anderen Geräten die umliegende Nachbarschaft buchstäblich vernebeln. Gesundheitsbedenkliche Nebenstoffe werden somit ebenso vermieden.

Grillvergnügen ohne Gefahren

Die Außenhaut heizt selbst bei Innentemperaturen von über 280 Grad Celsius nicht auf - dies schließt Verbrennungsgefahren aus, der Grill kann auch im Betrieb angefasst werden. Mit nur viereinhalb Kilogramm Gewicht und einer praktischen Transporttasche kommt das Gerät, das ursprünglich aus Südafrika stammt, zu jeder Outdoor-Tour mit.

Grillgut anzünden leicht gemacht

Geheizt wird die mobile Küche mit sogenannten "Cobble Stones" oder normalen Holzkohle-Briketts. Die aus Kokosnussfasern gepressten Spezialbriketts glühen rauchfrei, haben in weniger als zwei Minuten über 300 Grad Celsius erreicht. Mit nur einem "Cobble Stone" lässt es sich bis zu zweieinhalb Stunden bei konstanter Temperatur grillen.

Alle Artikel zum Thema Grillen

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Grill to go
  • mobile Küche
  • Outdoor-Saison
  • Einweggrills
  • Chili con carne
  • Holzkohle-Briketts
  • Verbrennungsgefahren
  • Grill-Zubehör
  • gesundes Grillen

verfasst am 27.01.2012