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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

VIDEO: Energie sparen und aktiver Umweltschutz mit Polyurethan

Wer heute baut oder saniert, sollte auf möglichst geringen Energiebedarf achten
Zwei Drittel der Deutschen betrachten eine eigene Immobilie als die ideale Form der Altersvorsorge. djd/Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V.

Zwei Drittel der Deutschen betrachten eine eigene Immobilie als die ideale Form der Altersvorsorge. djd/Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V.

Besser dämmen rechnet sich!

Wer heute baut oder saniert, sollte auf möglichst geringen Energiebedarf achten. Schließlich sollen die Heizkosten auch noch in Zukunft bezahlbar sein. Über ein ungedämmtes Dach gehen bis zu 30 % Heizenergie verloren. Schon allein deshalb ist die Dachdämmung besonders wichtig für die Energieeinsparung. Wer eine hochwertige Dämmung mit maximaler Leistung möchte, dämmt mit Polyurethan auf den Sparren. Die Dämmelemente haben eine extrem niedrige Wärmeleitfähigkeitsstufe, abgekürzt WLS genannt. Je niedriger die WLS, desto mehr Dämmleistung. Bei Polyurethan liegt die WLS bei nur 024! Außen auf den Dachstuhl verlegt, hüllen die Dämmplatten die gesamte Konstruktion vollflächig ein. Die Dachdämmung mit Polyurethan ist eine Investition, die sich kurzfristig realisieren lässt, sich bereits in der kommenden Heizperiode auszahlt und über Jahrzehnte dauerhaft Heizkosten spart. Denn je besser der Wärmeschutz eines Gebäudes ist, desto weniger Energie wird für das Heizen benötigt.

Detailinfos zum Video

Wärme speichern oder Wärme dämmen?

Dachflächen können sich an heißen Sommertagen auf über 80° C aufheizen. Der Schutz vor Sommerhitze ist gerade im Dachgeschoss immens wichtig. Allerdings sind Wärmedämmstoffe aufgrund ihrer niedrigen Wärmeleitfähigkeit und geringen Masse keine guten Wärmespeicher. Sie sollen ja schließlich dämmen und nicht Wärme speichern. Wie gut ein Dach vor Hitze schützt, hängt vom sogenannten Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) ab. Je besser die Dämmung, je niedriger der U-Wert, desto weniger Wärme dringt an heißen Sommertagen in den Dachraum ein. In Hinblick auf den Wärmeschutz sollte ein Dach deshalb auf der Außenseite eine sehr gute Wärmedämmung haben, die den Wärmedurchgang in den heißen Mittagsstunden begrenzt und die Aufheizung der Dachräume verringert. Im Inneren sind Speichermassen in Form von massiven Wänden und Decken von Vorteil. Generell gilt: Dämmstoffe, die im Winter besser dämmen, sind auch im Sommer besonders wirksam.

Wie finde ich eine Wärmedämmung in guter Qualität?

Eine Hochleistungs-Wärmdämmung muss folgende Kriterien erfüllen, wenn Sie besser dämmen soll:

• Hervorragende Dämmleistung

• Möglichst schlanke Platten, um Raum zu sparen

• Absolute Gesundheitstauglichkeit, d. h. ohne Abgabe gesundheitsschädlicher Stoffe

• Unempfindlichkeit gegen Feuchtigkeit und Wasser

• Formstabilität auch nach Jahrzehnten – am besten mit druckfesten Platten

• Dauerhaftigkeit gegen Verrottung, denn die Dämmung soll so lange halten wie das

Haus

( Video-Link u.a. für iPad user: www.youtube.com/watch )

Fakten in Kürze

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des IVPU - Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V. +++ unter http://www.daemmt-besser.de

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Bauen
  • Bauherren
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  • Hauskonzepte
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  • Sparen
  • Umweltschutz
verfasst am 23.01.2011