Die Schule der Fische
Ein Aquarium zeigt Kindern, wie ein Ökosystem funktioniert
(djd). Was ist ein Ökosystem? Wie wachsen Tierkinder heran? Wozu sind Pflanzen gut? Wenn Kinder etwas über die Natur erfahren wollen, sind Aquarienfreunde deutlich im Vorteil. Sie können viele der Fragen so anschaulich beantworten, dass die Natur auch für Stadtkinder verständlich wird. Bei der Pflege des Aquariums brauchen Kinder natürlich die Unterstützung von Erwachsenen: Wie ein Aquarium eingerichtet und gepflegt wird, steht beispielsweise im "Ratgeber Aquarium" von Eheim. Er steht auf www.eheim.de zum kostenfreien Herunterladen bereit.
100 Liter Wasser für stabile Lebensbedingungen
Erst einmal muss ein Platz fürs Aquarium gefunden werden. Es darf nicht in der Sonne und nicht in der Nähe eines Heizkörpers stehen. Zu viel Tageslicht ist auch nicht gut. 100 Liter sollte das Aquarium schon fassen. Ab diesem Volumen kann man davon ausgehen, dass die meisten Fischarten stabile Lebensbedingungen vorfinden. Damit die Fische gesund und munter bleiben, muss das Wasser gefiltert werden. Wer seine Kinder optimal bei der Wasserpflege unterstützen will, ist mit einem elektronisch gesteuerten Filter gut beraten. Der "Eheim professionell 3 electronic" beispielsweise ist über einen USB-Anschluss und eine Computersoftware programmierbar.
Regelmäßige Fütterung
Auch der neue Futterautomat "Twin" ist programmierbar. Er hat zwei getrennte Futterkammern für Granulat, Sticks, Pellets oder Flocken. Eine Zufallsfunktion sorgt für eine naturnahe, abwechslungsreiche und vor allem vollautomatische Fütterung. Ein Blick auf das große Display zeigt, ob alles in Ordnung ist. Allein das Zuschauen bei den unterschiedlichen Fressgewohnheiten der Fische ist schon interessant. Oft lässt schon die Stellung des Mauls darauf schließen, welcher Fisch wo am liebsten frisst. Fische mit oberständigem Maul fressen meist an der Wasseroberfläche. Ein unterständiges Maul findet man hingegen bei Bodenfischen, die auf dem Untergrund nach Nahrung suchen oder Algen abraspeln.
Weitere Informationen: www.eheim.de
Fakten in Kürze
Die richtigen Fischarten aussuchen- Ein wichtiger Entscheidungsfaktor ist der Härtegrad des Wassers. Der Zoohändler weiß, welcher Fisch welche Wasserqualität braucht.
- Ob die Fischarten sich gut miteinander vertragen, hängt auch von den Schwimmbereichen ab, in denen sie sich gern aufhalten. Neonfische schwimmen zum Beispiel eher im mittleren Bereich und Welse lieber am Grund.
- Auch das sollte beachtet werden: Manche Fische zeigen ein ausgeprägtes Revierverhalten und sorgen dadurch für Aufregung im Aquarium. Andere fühlen sich im Schwarm wohl, und manche sind nur als Paar glücklich.
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