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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Spar-O-Meter: djd Ratgebertipps der Woche

Kurzmeldungen rund ums Geld, Finanzieren und Sparen
 Foto: djd/www.bausparkassen.de

Bausparen – und staatliche Fördermittel nutzen

(dtd). Für viele Bau- und Kaufwillige ist Bausparen nach wie vor der erste Schritt ins Wohneigentum. Der Sparer kann fehlendes Startkapital gezielt aufbauen und sichert sich bereits mit Vertragsschluss das günstige und fest verzinste Bauspardarlehen. Was viele angehende Häuslebauer oder -käufer nicht wissen: Mit dem Eigenheimrentengesetz hat der Staat selbstgenutztes Wohneigentum gleichberechtigt in die Altersvorsorge einbezogen. "Der Wohn-Riester ist immer noch eine große Unbekannte und der Aufklärungsbedarf hoch", sagt Andreas J. Zehnder vom Verband der Privaten Bausparkassen. Dabei gibt es hier dieselben Steuervorteile und Zulagen wie für andere Riester-Produkte auch: Bis zu 154 Euro Grundzulage für jeden förderberechtigten Erwachsenen plus bis zu 300 Euro Zulage pro Kind im Jahr. 

Foto: djd/http://www.bausparkassen.de 

Vergleichen hilft sparen

(dtd). Bei Strom und Gas zahlen viele deutsche Familien zu hohe Preise. Dabei lässt sich gerade hier sparen, und das ohne Komforteinbußen. Man muss nur ein wenig recherchieren und sich für den günstigsten Anbieter entscheiden. Das kostet noch nicht einmal allzu viel Zeit, denn in Vergleichsportalen kann jeder Verbraucher schnell, kostenlos und anonym berechnen, wer ihm Strom und Gas zu den besten Preisen liefert. "Wichtig ist, dass man sich für ein Portal entscheidet, das nicht nur Preistransparenz bietet, sondern auch über die Vertragsbedingungen aufklärt", sagt Michaela Glasner von Aspect Online. Die Expertin für Gas- und Stromtarife rät Familien angesichts der schwankenden Energiepreise, sich regelmäßig die Zeit für die Berechnung der Vergleichsdaten zu nehmen. 

Foto: djd/http://www.aspect-online.de

Kreditfinanzierung nur mit Augenmaß

(dtd). In der Wirtschafts- und Finanzkrise scheint das Schlimmste überstanden zu sein, die Bundesbürger blicken wieder zuversichtlicher in die Zukunft. Mit dem Vertrauen steigt aber auch die Bereitschaft, Konsum oder größere Käufe über einen Kredit zu finanzieren. "Mehrere parallele Finanzierungen sollte nur aufnehmen, wer in Gelddingen wirklich erfahren ist", empfiehlt Milko Hascher, Leiter des Filialgeschäfts bei der CreditPlus Bank. Besser sei es, Anschaffungen genau zu planen und zu budgetieren, bevor der Kauf getätigt wird. "Wer über Kredit finanzieren will, sollte mehrere Institute unter die Lupe nehmen und neben den Zinskonditionen auch die Beratungsqualität prüfen", so Hascher. "Gute Berater befassen sich sehr genau mit dem finanziellen Hintergrund eines Antragstellers."

Foto: djd/http://www.creditplus.de

Die Lücken erkennen - und schließen

(dtd). 73 Prozent der Deutschen sorgen privat fürs Alter vor. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) bei über 700 Bundesbürgern. Allerdings ist das Wissen darüber, wie hoch die späteren Einkünfte aus privater Vorsorge und gesetzlicher oder betrieblicher Rente sein werden, bei über der Hälfte der Befragten gering. 53 Prozent gaben an, dies weniger gut beziehungsweise überhaupt nicht einschätzen zu können. "Es ist schon erstaunlich, dass so viele nicht wissen, ob ihre privaten Vorsorgemaßnahmen im Alter ausreichen werden. Vorsorgelücken kann aber nur derjenige beheben, der volle Transparenz über seine zu erwartenden Einkünfte im Alter hat", sagt Uwe Fröhlich, Präsident des BVR. 

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Wo geht das ganze Geld nur hin?

(dtd). Für die meisten Familien ist es gar nicht so einfach, stets genug Geld im Portemonnaie zu haben. Die fixen Kosten scheinen ein Fass ohne Boden zu sein, dazu müssen Polster für unerwartete Ausgaben oder den Jahresurlaub gebildet werden. Mit einer geschickten Planung kann sich die Situation aber ungemein entspannen. Denn ein Mehrpersonenhaushalt ist wie ein kleines Unternehmen. Da müssen mit weiser Voraussicht alle Geldangelegenheiten geregelt, die Einnahmen optimiert, der Einkauf organisiert und die Kosten kontrolliert werden. Von der Steuererklärung über Versicherungs- und Sparverträge bis hin zur Bildung von Rücklagen sollten möglichst alle Details berücksichtigt werden. 

Foto: djd/http://www.telis-finanz.de

verfasst am 31.01.2010