Rubriken

Specials

Linktipps

Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Sparen ohne Risiko

Nach der Krise legen Verbraucher noch mehr Wert auf Sicherheit
Um die volle Förderung zu erhalten, muss der Riester-Anleger vier Prozent des Vorjahresbruttoeinkommens in seinen Riester-Vertrag einzahlen. Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung

Um die volle Förderung zu erhalten, muss der Riester-Anleger vier Prozent des Vorjahresbruttoeinkommens in seinen Riester-Vertrag einzahlen. Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung

(djd). Die Finanzkrise hat Sparer verunsichert. Diskussionen um riskante Anlageformen haben bei vielen den Eindruck erzeugt, Finanzprodukte seien unsicher und würden häufig zu finanziellem Verlust führen. Dabei ist mit der richtigen Produktauswahl sehr wohl ein Vermögensaufbau mit fairen Renditen möglich. So können sicherheitsorientierte Produkte im Vergleich zu Anlagen, die zunächst hohe Renditen versprechen, letztendlich sogar viel profitabler sein. Gerade wertsichernde Produkte wie Festgeld, Garantiefonds oder die staatlich geförderte Riester-Rente werden deshalb verstärkt nachgefragt.

13,6 Millionen Riesterverträge

Für die staatlich geförderten Riesterverträge entschieden sich allein im ersten Quartal 2010 rund 380.000 Bundesbürger. Insgesamt "riestern" in Deutschland jetzt 13,6 Millionen Menschen. Eine relativ neue Option ist die Eigenheimrente, die oft auch Wohn-Riester genannt wird. Die steuerbegünstigten Beiträge und Zulagen werden bei den Riester-Bausparverträgen und Riester-Immobiliendarlehen direkt für die Tilgung des Darlehensvertrags genutzt. Eine Bedingung für das Riester-Wohnen ist, dass die Häuslebauer ihren Riester-Kredit spätestens zu ihrem 68. Geburtstag getilgt haben. Wie das im Einzelnen funktioniert, lässt man sich am besten von einem Vermögensberater erklären. Unter www.dvag.com/beratersuche findet man qualifizierte Ansprechpartner.

Beraterwahl ist Vertrauenssache

Auch die Qualität der Beratung zu Finanz- und Vorsorgeprodukten hat Anleger enttäuscht. Umfragen zufolge ist insbesondere das Vertrauen in Banken und Sparkassen schwer erschüttert. Immer mehr Verbraucher entscheiden sich deshalb für Finanzdienstleister wie die Deutsche Vermögensberatung (DVAG). "Wir haben schon immer auf den Vertrieb von hochriskanten Anlagen wie Zertifikate und Produkte des "grauen Kapitalmarkts" verzichtet. Stattdessen setzen wir auf die Beratung und Vermittlung von soliden Produkten und die Zusammenarbeit mit führenden Adressen der Finanzbranche", betont Professor Dr. Reinfried Pohl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der DVAG.

Weitere Informationen: www.dvag.com

Fakten in Kürze

Individuelle Beratung entscheidend

Für die meisten Verbraucher spielt die individuelle Beratung über alle Finanzfragen hinweg eine bedeutende Rolle. In einer TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der DVAG erklärten 37 Prozent der Befragten, dass es ihnen sehr wichtig sei, von einem einzigen Ansprechpartner in allen finanziellen Angelegenheiten langfristig betreut zu werden. 31 Prozent war diese persönliche Beratung wichtig, 16 Prozent weniger wichtig und nur 14 Prozent war sie unwichtig. Die Beratung an sich sollte auf die persönlichen Wünsche und finanziellen Ziele eines Kunden abgestimmt sein.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Altersvorsorge
  • Beratung
  • Finanzen
  • Geldanlage
  • Menschen mittleren Alters (Zielgruppe)
  • Rente
  • Sparen
  • Vermögen
  • Zukunftssicherung
verfasst am 05.08.2010