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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Laufen, aber richtig

Der gesunde Weg zum Marathon
Wer einfach losläuft und sich gleich zu Beginn überfordert, riskiert Überlastungsschäden. Foto: djd/Traumeel

Wer einfach losläuft und sich gleich zu Beginn überfordert, riskiert Überlastungsschäden. Foto: djd/Traumeel

(djd). Am Anfang ist da nur dieser Moment: Die Schuhe schnüren, die Tür hinter sich zuschlagen und ganz schnell in die Natur eintauchen. Einatmen, ausatmen, dazu der Beat der Schuhe auf dem Untergrund. Laufen hat das Zeug, auf angenehme Art und Weise ein unverzichtbarer Teil des Alltags zu werden. Allerdings sollten Einsteiger vorsichtig sein: Wer einfach losläuft und sich gleich zu Beginn überfordert, riskiert Überlastungsschäden. Fortgeschrittenen Läufern hingegen ist irgendwann die abendliche Runde durch den Park nicht mehr genug. Nicht selten hegen sie früher oder später den großen Wunsch, einen Marathon zu laufen.

Der erste Marathon: Was ist zu beachten?

Auf dem Weg zur Königsstrecke sollten Laufbegeisterte ihre Kilometerleistung von Woche zu Woche höchstens um zehn Prozent steigern. Auf die eigene Gesundheit zu achten, ist dabei oberstes Gebot, sonst können die Folgen gravierend sein: "Typische Überlastungssymptome bei zu schnellem Trainingsstart finden sich vor allem im Achillessehnenbereich, an Knien und Schienbein, an den Gelenkknorpeln sowie am Achsenskelett", bestätigt der Laufexperte Dr. med. Rudolf Ziegler aus Heppenheim. "Bei Beschwerden an diesen empfindlichen Strukturen empfehle ich das bewährte Komplexmittel Traumeel S. Die Creme wirkt abschwellend, entzündungshemmend und unterstützt eine schnellere Ausheilung."

Weitere Trainingstipps

Je weniger Marathonerfahrung ein Läufer hat, desto wichtiger ist es, regelmäßig längere Strecken zu absolvieren. Letztlich geht es darum, den Körper daran zu gewöhnen, mehrere Stunden nonstop auf den Beinen zu sein. Laufprofis empfehlen, beim Training immer wieder Gehpausen einzulegen. Auch lange Läufe im sogenannten progressiven Marathontempo können sinnvoll sein: Hier folgen nach dem Einlaufen jeweils zehn Kilometer, die unter beziehungsweise über dem typischen Marathontempo liegen, um schließlich die letzten zehn Kilometer im echten Tempo zu laufen.

Fakten in Kürze

Energieversorgung sicherstellen

Um gesund zu bleiben und optimal zu regenerieren gilt es, den Körper effizient mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Dazu sollten Aktive bereits während eines langen, anstrengenden Trainings eine geringe Menge an Kohlenhydraten in Form von Elektrolytgetränken oder Gel zu sich nehmen. Weiterhin ist es wichtig, nach dem Training möglichst rasch eine größere Menge an Kohlenhydraten als feste oder flüssige Nahrung zu sich zu nehmen, um die Glykogenspeicher in der erschöpften Beinmuskulatur wieder aufzufüllen. Auch Eiweiß ist für die Muskulatur unerlässlich.

Stichworte zu diesem Beitrag:

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verfasst am 17.02.2011