Durchblick in jeder Situation
Elektronische Leselupen zum Mitnehmen helfen im Alltag
(djd). Die Zeitung ist jeden Tag ein wenig schneller ausgelesen, weil man sich die klein gedruckten Artikel schenkt und nur noch die Überschriften liest? Der Bus nähert sich der Haltestelle und man muss den Nebenstehenden fragen, ob es die richtige Linie ist? Man greift im Supermarkt stets nach dem gleichen Käse, weil man die Packung wenigstens an den Farben erkennt?
Bei einer Sehschwäche reicht die Brille nicht aus
Brillen oder Kontaktlinsen werden in der Regel zur Korrektur von Augenfehlsichtigkeiten wie beispielsweise Kurz- oder Weitsichtigkeit eingesetzt. Gegen eine Verminderung der Sehschärfe, den sogenannten Visusabfall, helfen sie aber nicht wirklich, da es sich hierbei um den Verlust der Fähigkeit, Konturen und Kontraste zu erkennen, handelt. Es besteht allerdings zum Glück kein Grund, sich damit so einfach abzufinden: Gezielt vergrößernde und gleichzeitig beleuchtende Sehhilfen, wie beispielsweise die elektronischen Leselupen von Schweizer, optimieren die Lichtverhältnisse, vergrößern die Bilder auf der Netzhaut und ermöglichen so wieder das Lesen von Kleingedrucktem im Alltag.
Elektronische Leselupen im Handyformat
Ob beim Einkaufen oder auf der Arbeit - ein schneller Griff, und zum Beispiel die akkubetriebene Leselupe eMag 35 ist sofort verfügbar, um Hilfestellung zu leisten. Nicht größer als ein modernes Handy, passt sie in jede Hemden- oder Jackentasche (http://www.schweizer-optik.de). Die etwas größere, leistungsstärkere eMag 43 verfügt über einen ausklappbaren Griff, der als Abstandshalter dienen kann. Beide Geräte sind auch auf der Lektüre aufstellbar und besitzen unter anderem eine Schnappschussfunktion, über die schwierig zu erreichende Objekte fotografiert und danach angesehen werden können. In jedem Fall vermögen solche Hilfsmittel den großen Unterschied zwischen Abhängigkeit von anderen und eigenständiger Aktivheit zu bedeuten. Und immerhin bedingt ein ausreichendes Sehvermögen in Alltagssituationen einen entscheidenden Teil Lebensqualität - in jedem Lebensalter.
Weitere Informationen: www.schweizer-optik.de
Fakten in Kürze
Es betrifft mehr Menschen als man denktErhebungen wie der Allensbach-Brillenstudie 2008 zufolge tragen inzwischen etwa 63 Prozent der deutschen Bevölkerung eine Brille. Dazu kommen die Menschen, deren Sehschwäche durch Brille oder Kontaktlinsen nicht gebessert werden kann.
Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit sind die häufigsten Ursachen für Fehlsichtigkeit. Sehschärfenverluste durch fortschreitende Defekte des Auges, wie altersbedingte Makuladegeneration, Glaukome, Netzhautveränderungen oder Sehnervenschwund führen hingegen ohne passende Sehhilfe zum Verlust von Lebensqualität.
Stichworte zu diesem Beitrag:
- Augen
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