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Alter ohne Einsamkeit

Seniorenwohnanlagen sind für viele Ruheständler eine attraktive Option
Der Garten der Rosenhof-Seniorenwohnanlage ist ein kleines Freizeitparadies. Foto: djd/Rosenhof Seniorenwohnanlagen

Der Garten der Rosenhof-Seniorenwohnanlage ist ein kleines Freizeitparadies. Foto: djd/Rosenhof Seniorenwohnanlagen

(djd). Nicht alle Senioren können ihren Lebensabend bei ihrer Familie verbringen. Manche haben keine Kinder, bei anderen leben die Kinder viel zu weit entfernt, manchmal sogar im Ausland. Daneben gibt es auch ältere Menschen, die sich ihre Eigenständigkeit im Alter ganz bewusst erhalten wollen und deshalb lieber selbstständig in einer Seniorenresidenz leben. Wieder andere hätten das Gefühl, ihren Kindern zur Last zu fallen, wenn sie bei ihnen wohnen würden. Mit anderen Worten: Das Zusammenleben mit der jüngeren Generation wird zwar häufig als Ideal dargestellt, entspricht aber oft nicht den Wünschen der älteren Menschen.

Eine Vielzahl an Aktivitäten

Einer von vielen guten Gründen, sich für eine Seniorenwohnanlage zu entscheiden, ist sicherlich, dass trotz Unabhängigkeit von der Familie hier jeder von der Gemeinschaft in der Wohnanlage profitieren kann. Den Bewohnern der Rosenhof Seniorenwohnanlagen beispielsweise, die es an elf Standorten in Deutschland gibt, bieten sich eine Vielzahl gemeinsamer Aktivitäten. Das beginnt bei den Mahlzeiten, die nach Wunsch alleine oder eben auch in Gesellschaft im Restaurant eingenommen werden. Und setzt sich fort bis zum Schwimmbad mit einem Spa-Bereich. Hier stehen die Zeichen auf gemeinsame Erholung und gesunde Aktivität. "Wer sich in eines unserer Appartements einmietet, kommt in den Genuss der zahlreichen, bereits im Preis enthaltenen Serviceleistungen", sagt Andreas Schaps, Geschäftsführer der Seniorenwohnanlagen, und ergänzt: "Eingeschlossen sind nicht nur die Betriebskosten, Heizung und Wasser, sondern auch viele der angebotenen Aktivitäten und Veranstaltungen." Informationen dazu gibt es auf www.rosenhof.de nachzulesen.

Zeit für neue Hobbys

In den Rosenhof-Anlagen können sich die Bewohner zudem ausgiebig vertrauten Hobbys widmen oder neue entdecken. In künstlerisch-handwerklichen Kursen kann man seine Kreativität ausleben, in der Leihbibliothek in alten und neuen Lieblingsbüchern schmökern und im Chor die Gesangstalente pflegen. Viele Interessensgruppen werden darüber hinaus von und für Bewohner/n selbst organisiert. Freundschaften entstehen hier wie von selbst.

Fakten in Kürze

In Verbindung bleiben

(djd). Allen Bewohnern steht in der Bibliothek der Rosenhof Seniorenwohnanlagen kostenlos ein PC und ein WLAN-Anschluss zur Verfügung. So können sie via Internet mit ihren Kindern und Enkeln in aller Welt in Verbindung bleiben, den Kontakt zu ihren Freunden halten oder auch neue Freunde kennenlernen. Wer sich mit Computern noch nicht so gut auskennt, der kann einen Kurs besuchen, in dem man lernt, das Internet zu nutzen. Und wenn die Kinder, Enkel und Freunde zu Besuch kommen, können sie sich in den Gästezimmern des Hauses einmieten.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Altersvorsorge
  • Familie
  • Gesundheit
  • Selbstständigkeit
  • Senioren
  • Ältere Menschen (Zielgruppe)
verfasst am 11.06.2012

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