Wenn das Herz schlappmacht
Urlaub mit Nebenwirkungen: Stress und Hektik beim Reisen können gefährlich sein
(djd). Urlaub ist nicht nur die schönste, sondern für viele Menschen leider auch oft die stressigste Zeit im Jahr. Bevor es endlich in die wohlverdienten Ferien geht, sind meist unzählige Dinge zu erledigen. Auch die Reise selbst bringt jede Menge Hektik mit sich.
Risikofaktor Stress
Das alles kann dem Herzen zusetzen - insbesondere wenn es bereits vorgeschädigt oder gefährdet ist. Stress gilt als erwiesener Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und betrifft keinesfalls nur Männer im höheren Alter. "Stress kann sich sogar bei jungen Frauen negativ auf das Herz auswirken", warnt der Mediziner und Pharmakologe Professor Dr. med. Joachim Schmidt aus Dresden. Zu Hektik und Aufregungen vor der Reise kommen Belastungen, wie sie auf Flugreisen durch die ungewohnten Druckverhältnisse auftreten. Die medizinischen Dienste der Airlines empfehlen daher dringend, sich vor Antritt der Reise mit dem Arzt zu besprechen, falls bereits Herz-Kreislauf-Probleme vorliegen.
Sommerhitze belastet den Organismus
Als weiterer Risikofaktor für den Herzinfarkt am Urlaubsort gilt ungewohnte Hitze, die dem Herz-Kreislauf-System enorm zusetzen kann. Durch starkes Schwitzen verliert der Organismus wichtige Salze und Mineralien. Ausreichendes Trinken - mindestens zwei bis drei Liter Mineralwasser pro Tag - ist daher in heißen Urlaubsregionen besonders wichtig.
Vor allem der Mineralstoff Magnesium schützt das Herz bei Belastungen. Daher sollten gerade Herzgefährdete und Gestresste einem Mangel an dem Mineral im Zweifelsfall mit einem geeigneten Präparat vorbeugen. In diesen Fällen kann der Wirkstoff Magnesiumorotat, eine Verbindung von Magnesium und Orotsäure, von besonderem Nutzen sein. Die natürliche Orotsäure unterstützt die Wirkung des Magnesiums und die Energiebildung im gestressten und gefährdeten Herzmuskel. Magnesiumorotat, das es beispielsweise als magnerot Classic (http://www.magnerot-classic.de) in Apotheken gibt, verbessert so die Widerstandskraft des Organs. Gleichzeitig trägt der Wirkstoff in stressigen Situationen zur Entspannung bei und lindert unangenehme Symptome wie Nervosität, Herzrasen oder Unruhe.
Weitere Informationen: www.woerwagpharma.de
Fakten in Kürze
Herzinfarkt im Ausland: Sprachführer hilftSprachprobleme hindern viele Betroffene daran, bei Herzbeschwerden im Ausland den Arzt aufzusuchen. Das kann zu gefährlichen Situationen führen. Die Deutsche Herzstiftung hat daher einen kleinen Herz-Sprachführer für den Notfall im Ausland zusammengestellt (zum kostenlosen Download auf http://www.herzstiftung.de im Bereich Broschüren). Das Vokabular umfasst wichtige Fragen und medizinische Fachbegriffe in Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Türkisch.
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