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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Die Uhren auf Urlaubszeit stellen

Die Cook-Inseln als Traumziel für Winterflüchtlinge
Auf den Cook-Inseln findet jeder Winterflüchtling seinen persönlichen Urlaubstraum. Foto: djd/cook islands tourism corporation europe

Auf den Cook-Inseln findet jeder Winterflüchtling seinen persönlichen Urlaubstraum. Foto: djd/cook islands tourism corporation europe

(djd). Die Aussicht auf Schnee und Eis löst bei vielen Bundesbürgern Fluchtgedanken aus. Wer den steifen Nordwind gegen ein laues Lüftchen eintauschen möchte, ist in der Südsee auf der richtigen Seite der Erde. In einem der zahlreichen Inselparadiese sind Schneeböen und vereiste Straßen schnell vergessen. Die Cook-Inseln beispielsweise sind das geografische Herz des Südpazifiks. Hier unterscheiden sich Sommer und Winter nur in wenigen Celsiusgraden. Weiße Strände, bunte Blumenpracht und tropische Früchte von Januar bis Dezember machen den Inselstaat zu einem ganzjährigen Urlaubsziel.

Nonstop an den Traumstrand

Unter www.cookislands.travel können Winterflüchtlinge schon einmal über die 15 Inseln des Archipels surfen und ihren persönlichen Traumstrand aussuchen. Die englischsprachige Webseite informiert außerdem über Kultur und Natur sowie Übernachtungsmöglichkeiten und Anreise. Nonstop-Flüge starten vom neuseeländischen Auckland oder Los Angeles und neuerdings auch von Sydney aus auf die Cook-Inseln. Bei der Ankunft auf dem internationalen Flughafen von Rarotonga sind etwaige Reisestrapazen rasch vergessen. Die sanften Ukuleleklänge von Insel-Original Papa Jake heißen die Ankommenden willkommen. Die bunten, um den Hals gelegten Blumenketten sind ein sicheres Zeichen dafür, dass die Uhren jetzt auf Urlaub umgestellt sind.

Märkte, Lagunen, Süßwasserhöhlen

Die Hauptinsel Rarotonga bietet alles, was das Urlauberherz begehrt: 32 Kilometer Küstenlinie mit unzähligen Sandstränden, ein üppig bewachsenes Bergland im Inselinneren, eine beschauliche Hauptstadt mit quirligen Märkten und einem breiten Angebot in puncto Übernachtung und Kulinarik.

Ein Besuch der äußeren Inseln sollte auf keiner Reise fehlen. Aitutaki etwa ist umgeben von einer 45 Kilometer großen, türkisgrünen Lagune mit zahlreichen unbewohnten Inselchen und einer artenreichen Unterwasserwelt. Auch Atiu, die Insel der Vögel und Legenden, oder Mangaia mit ihren weit verzweigten Süßwasserhöhlen sind immer einen Besuch wert.

Weitere Informationen: www.cookislands.travel

Fakten in Kürze

Die Cook-Inseln in Kürze

Anreise: Mit Air New Zealand von Los Angeles, Auckland und Sydney nach Rarotonga.

Klima: Durchschnittliche Tageshöchsttemperaturen 24,9 Grad (August) bis 29,1 Grad (Februar).

Namensgeschichte: Der Inselarchipel hat seinen Namen vom britischen Seefahrer Kapitän James Cook, der im Jahr 1773 das Manuae-Atoll und vier Jahre später Palmerston, Takutea, Mangaia und Atiu entdeckte.

Unterkunft: Große Auswahl für jeden Geschmack - vom Luxusresort bis zum Selbstversorger-Bungalow am Strand.

Unter http://www.cookislands.travel gibt es weitere Informationen.

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verfasst am 13.08.2010