Nichts wie weg! djd Ratgebertipps der Woche
Kurzmeldungen aus der Welt der Reise
Wandern in Österreichs Gran Canyon
(dtd). Will man wilde Schluchten sehen und durchwandern, muss man nicht über den großen Teich zum Gran Canyon reisen: Die Ötschergräben in Niederösterreich an der Grenze zur Steiermark gehören zu den schönsten und romantischsten Schluchtensystemen der Alpen. Schroffe Dolomitfelsen, kühn angelegte Steige und Brücken, der glasklare Ötscherbach und wilde Wasserfälle bieten dort ein beeindruckendes Naturerlebnis. Und im Tal gedeihen Alpenblumen, die sonst nur in wesentlich größerer Höhe vorkommen - zum Beispiel Almrausch und Enzian. Die Gräben werden durch den sagenumwobenen Ötscher im Norden und die Gemeindealpe im Süden begrenzt. Wanderer starten und beenden ihre Tour in Lassingfallstubn in Wienerbruck (Gemeinde Annaberg). Mehr Informationen gibt es unter www.naturpark-oetscher.at oder bei Mostviertel Tourismus, Telefon 0043-7416-52191, www.mostviertel.info.
Foto: djd/Mostviertel Tourismus
Wellness für Camper - mit bayerischem Flair
(dtd). Wie Campen und Wellness zusammenpassen, das zeigt sich eindrucksvoll unweit des niederbayerischen Thermalortes Bad Birnbach: Im neuen, stilvollen Regenbogen Camp Bayerbach kann man dort im Rottaler Bäderdreieck einerseits großzügigen Panorama-Stellplätze in Hanglage beziehen, andererseits gibt es gemütliche Ferienhäuser und -wohnungen im bayerischen Stil. Im Herzen des Areals finden die Gäste eine gemütliche Gaststätte mit gutbürgerlicher, regionaler Küche. Und gleich nebenan bietet das rund 1.200 Quadratmeter große Wellness- und Fitnesscenter - mit eigenem Thermalwasserbad, Kur- und Badearztpraxis sowie Physiotherapieabteilung - alles, was zu einem Wellnessurlaub gehört. Wer's eher ganz natürlich mag, springt in den 600 Quadratmeter großen Naturbadesee. Unter www.regenbogen-camp.de gibt es weitere Informationen.
Foto: djd/Regenbogen
Als Biker Europas Berge erobern
(dtd). Noch nie auf einem Mountainbike gesessen? Warum nicht mal eine geführte Tour mitmachen und die Gipfelregionen Italiens, Österreichs und der Schweiz radelnd erkunden? Anbieter wie "Mountain Bike Holidays" beraten Anfänger und Fortgeschrittene, teilen Gruppen nach Kenntnissen ein und geben Tipps zu den gewählten Regionen. Dabei geht es um aktuelle Wege- und Geländekenntnisse ebenso wie um Erste Hilfe bei möglichen Stürzen. Biker können zwischen mehr als 60 Drei- bis Fünfsternehotels wählen, die sich auf ihre Bedürfnisse eingestellt haben. Dazu kommen "Bike & More"-Angebote für Partner und Familie, bei denen bikefreie Tage für gemeinsame Erlebnisse genutzt werden. Schnupperpauschalen umfassen drei Übernachtungen mit Halbpension inklusive Tourenverpflegung. Mehr Informationen gibt es unter www.bike-holidays.com.
Foto: djd/mts/http://www.bike-holidays.com
Schiller erleben, Tröpfle genießen
(dtd). Nur weil ein berühmter Dichter in einer Stadt zur Welt kam, lohnt es sich nicht immer, dorthin zu reisen. Bei Schillers Geburtsort, dem schwäbischen Städtchen Marbach, ist das etwas anderes: Dort gibt es nicht nur das Geburtshaus des Wallenstein-Verfassers zu sehen, sondern darüber hinaus mehr als 160 Fachwerkhäuser, Brunnen, Türme und die spätgotische Alexanderkirche in der denkmalgeschützten Altstadt. Auch die weltbekannten Literaturmuseen auf der hoch über dem Neckar gelegenen Schillerhöhe sind ein Muss - zumal dort eine besondere Attraktion lockt: das wiedereröffnete Schiller-Nationalmuseum. Mehr Informationen dazu, wie sich geistiger Genuss und Gaumenlust in der Wein-Lese-Landschaft zwischen Neckar und Bottwar verbinden lassen, gibt es unter www.schillerstadt-marbach.de sowie unter www.marbach-bottwartal.de.
Foto: djd/Tourismusgemeinschaft Marbach-Bottwartal
Rückzug in Cooks Palmen-Idylle
(dtd). Ihren Namen tragen sie in ehrenvoller Erinnerung an den britischen Seefahrer James Cook, und doch sind die Cook Inseln so ganz unbritisch idyllisch: Ein von Palmen gesäumter Sandstrand erstreckt sich dort garantiert vor jeder Gäste-Unterkunft, egal ob Luxusresort oder Selbstversorgerhäuschen. Der Archipel im Südpazifik bietet Rückzugsorte wie aus dem Bilderbuch, Massentourismus ist hier unbekannt. Auf der sechs Flugstunden vom australischen Sydney gelegenen Hauptinsel Rarotonga (neue Flugverbindung mit Air New Zealand) gehen die Uhren anders: Hektik kennen die warmherzigen Insulaner nicht. Stattdessen begrüßen sie die ankommenden Urlauber am internationalen Flughafen mit Blumenketten und Ukuleleklängen. Die Webseite www.cookislands.travel bietet weitere Informationen zu den 15 Inseln und ermöglicht Unterkunfts-Schnellsuche und Flugbuchung.
Foto: djd/cook islands tourism corporation europe






















