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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Urlaubsplanung leicht gemacht

Mit dem Wohnmobil unterwegs auf der Deutschen Fachwerkstraße
Tagsüber historische Fachwerkkunst erkunden und abends wissen, wo man schläft. Foto: djd/Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e.V.

Tagsüber historische Fachwerkkunst erkunden und abends wissen, wo man schläft. Foto: djd/Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e.V.

(djd). Urlaub mit dem Wohnmobil liegt im Trend. Reisende schätzen die Flexibilität und Freiheit des Caravanings. Sein eigenes Bett zu haben und dennoch bequem das Land zu erforschen, sind nur einige der Vorteile. Aber erst, wer tagsüber kulturelle Höhepunkte erkundet und abends weiß, auf welchem Stellplatz er seinen Caravan abstellen kann, genießt den Urlaub so richtig. Besucher der Deutschen Fachwerkstraße (Informationen unter www.deutsche-fachwerkstrasse.de) können ihre Reise nun besonders gut planen: In einer Broschüre präsentieren rund 80 Fachwerkstädte ausgewählte Wohnmobilstellplätze entlang der Ferienstraße. Ausführliche Angaben über Lage, Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten sowie Gebühren und Einschränkungen der einzelnen Stellplätze machen es Urlaubern leicht, das Richtige auszuwählen.

Egal, ob man nur einen Stellplatz für Kurzreisen sucht oder mit seinem rollenden Heim längere Zeit an einem Ort verbringen möchte, die einzelnen Städte bieten genügend Möglichkeiten. So finden Urlauber beispielsweise in Stade 79 Stellplätze in einem parkähnlich angelegten Reisemobilhafen, in unmittelbarer Nähe zur Altstadt (8,50 Euro/24 Stunden). In Hornburg, nahe des beheizten Freibades, erwarten den Urlauber auf einem über 30.000 Quadratmeter großen Areal 115 Stellplätze für Wohnwagen und Wohnmobile (zwei Erwachsene plus Auto und Wohnwagen/Wohnmobil: 17 Euro). Inmitten eines Naherholungsgebiets kann man im thüringischen Mühlhausen nächtigen (fünf Euro/Fahrzeug und Nacht). Am Rande einer idyllischen Parkanlage mit Badesee und Tierpark liegt der kostenlose Wohnmobilstellplatz Seepark Linzgau in Pfullendorf (Ferienregion Nördlicher Bodensee). Kostenlose Stellplätze finden sich

übrigens auf der gesamten Ferienstraße, etwa in Schwalmstadt, Celle, Bad Hersfeld, Homberg, Dillenburg Rotenburg a.d. Fulda, Miltenberg, Calw oder Esslingen am Neckar.

Umfangreiche Informationen

Die Broschüre mit genauen Angaben über die Wohnmobilstellplätze kann bei der Geschäftsstelle Deutsche Fachwerkstraße unter Telefon 0661-43680 bestellt werden. Dort gibt es auch eine Gesamtübersicht der Deutschen Fachwerkstraße, einen Veranstaltungskalender und

Straßenkarten zu den einzelnen Regionalstrecken. Unter www.deutsche-fachwerkstrasse.de finden Interessierte weitere Informationen zu Attraktionen, Erlebnisführungen, Festen und Märkten

rund um die Deutsche Fachwerkstraße.

Weitere Informationen: www.deutsche-fachwerkstrasse.de

Fakten in Kürze

Facettenreiche Fachwerkkunst

Die Deutsche Fachwerkstraße feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum. Inzwischen erstreckt sie sich auf 2.822 Kilometern Länge von der Elbmündung bis zum Bodensee und ist in sieben verschiedene Regionalstrecken unterteilt. Rund 100 Städte in den Bundesländern Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg präsentieren sich unter dem Motto "Fachwerk verbindet". Geschichtsträchtige Orte, malerische Landschaften und vor allem die facettenreiche Fachwerkkunst machen den Reiz der Ferienstraße aus.

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verfasst am 19.02.2010