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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Faire Ökobademoden

Schick am Strand und Pool - gut zur Umwelt
Ökologische Bademode muss nicht langweilig sein. Foto: djd/Adolf Riedl

Ökologische Bademode muss nicht langweilig sein. Foto: djd/Adolf Riedl

(djd). Endlich Sonne! Die Badesaison ist da, Strände, Baggerseen und Freibäder füllen sich. Mit den steigenden Temperaturen wächst auch die Lust auf ein neues, modisches Outfit. Besonders wichtig im Sommer ist die passende Badebekleidung. Schließlich will man beim Schwimmen und Flanieren eine gute Figur machen und sich am Pool und Strand modisch präsentieren. Perfekt, wenn dabei gleichzeitig etwas für die Umwelt getan wird. Die Produktlinie "Greenbay" des Labels Olympia ist weltweit die erste nachhaltige und ökologisch sinnvolle Bademodenkollektion für Frauen und Männer.

Bikinis aus Plastikflaschen

Die Beachwear wird aus einem Garn hergestellt, das aus recycelten PET-Flaschen gesponnen wird. "Wir wollen Mode für Menschen bieten, die zwar konsumorientiert und konsumfreudig sind, dies aber sehr bewusst tun. Dazu wollen wir in der Kollektion, aber auch in unserem Unternehmen so viel wie möglich Umwelt-, Nachhaltigkeits- und Fairnessorientierung umsetzen", erläutert Marketing- und PR-Leiter Dr. Klaus Wührl-Struller. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde bei der Adolf Riedl GmbH bereits einiges unternommen. "Reduzierung der Verbrauchsmaterialien, energiesparende Beleuchtung, Wärmedämmung, aber auch die stete Mitarbeiterinformation gehören dazu", erklärt Geschäftsführer Jens Friemann. In den nächsten Jahren soll dieses Konzept noch ausgeweitet werden. Natürlich könnten noch nicht alle umweltschonenden Ideen sofort umgesetzt werden. Das Unternehmen wolle aber täglich etwas mehr schaffen, so der Geschäftsführer.

Weich und atmungsaktiv

Die Qualität der Bikinis, Badeanzüge, Shorts, T-Shirts und Hosen muss sich nicht verstecken. Die Faser ist besonders dünn und weich. Sie nimmt Farben sehr gut auf und hat eine große Brillanz und Farbkraft. Das fröhliche Dessin der Kollektionen "Satori" und "Calypso" mit floralen Motiven in kräftigen Türkis-, Braun-, Pink- und Gelbtönen zeigt, dass ökologische Mode nicht langweilig sein muss. Wer lieber eleganter ins Wasser springt, wählt die Bademoden "Enso" im Streifendessin.

Auch Shorts aus Bambusfaserviskose gehören zu der neuen Produktlinie. Bambus ist eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen und regeneriert sich sofort nach der Ernte, ohne weiteres Zutun. Es ist zu 100 Prozent biologisch abbaubar und belastet den Boden kaum. Besonders praktisch an der neuen Beachwear: Der Stoff ist UV-absorbierend, so dass die für die Haut gefährliche UV-Strahlung kaum durchkommt. Ein weiterer Vorteil ist der hohe Tragekomfort. Die Bermudashorts sind feuchtigkeitsabsorbierend, atmungsaktiv und auf natürliche Weise antibakteriell. Schweiß- und Geruchsbildung werden so vermieden.

Soziales Engagement

"Greenbay" wird über den Fachhandel vertrieben. Zusätzlich gibt es einen Onlineshop. Über www.greenbay-olympia.de oder direkt über www.eco-bikini.de ist der Shop im Internet zu finden. Das gesamte Kollektionssortiment kann dort per Mausklick bestellt sowie Gutscheine gekauft werden.

Mit der ökologischen Kollektion unterstützt die Riedl GmbH auch die Organisation

Kiva (http://www.kiva.org). Diese vermittelt Mikrokredite an Kleinunternehmen in Schwellenländern und der Dritten Welt. Mit jedem verkauften Modell der "Greenbay"-Reihe gehen 50 Cent an ausgewählte Projekte.

Weitere Informationen: www.olympia.info

verfasst am 12.05.2010