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Ötzi kannte vermutlich Schnupfen

Apothekenmedizin lindert häufigste Symptome
Kälte begünstigt das Eindringen von Erkältungsviren in den menschlichen Körper. Foto: djd/Bayer Vital

Kälte begünstigt das Eindringen von Erkältungsviren in den menschlichen Körper. Foto: djd/Bayer Vital

(djd). Schnupfen kannte vermutlich schon der Steinzeitmensch Ötzi - was eine Erkältung jedoch verursacht, ist erst seit rund 50 Jahren bekannt. In der Antike und im Mittelalter dominierten religiöse und abergläubische Vorstellungen mit entsprechend kuriosen Behandlungsmethoden, wie der Einsatz von Brenneisen oder Schuhe riechen. Heute bietet die Apothekenmedizin wirksame und verträgliche Methoden: zum Beispiel Aspirin Complex, das mit nur zwei Wirkstoffen von den häufigsten Symptomen Schnupfen, Schmerzen und Fieber befreit.

Eine Erkältung braucht ihre Zeit

Abgesehen von einem guten Präparat, brauchen Erkältete vor allem eines - Geduld. Denn eine Virusinfektion durchläuft sozusagen ein fixes Programm im Körper, das sich nicht einfach abkürzen lässt. Zuerst machen sich Halsschmerzen bemerkbar. Ab dem zweiten Tag tritt das Leitsymptom Schnupfen meist in Begleitung von erkältungsbedingten Kopf- und Gliederschmerzen auf. Im weiteren Verlauf geht es mit dem Husten los. Er zeigt sich häufig erst dann, wenn die anderen Symptome bereits abgeklungen sind, und sollte daher separat behandelt werden.

Dem Schnupfen ein Schnippchen schlagen

Wer den Viren Paroli bieten möchte, sollte sein Immunsystem trainieren, um es den angreifenden Viren möglichst schwer zu machen. Wer wissen will, wo das Ansteckungsrisiko gerade am größten ist, dem hilft Deutschlands Erkältungsmelder: Der Service auf www.erkaeltung-online.de zeigt bundesweit für 36 Regionen, wo die Virenwelle gerade unterwegs ist, und liefert auch Wetterdaten. Zusammen mit Tipps zum richtigen Verhalten in der Erkältungszeit hilft das Frühwarnsystem dabei, dem Schnupfen ein Schnippchen zu schlagen.

Weitere Informationen: www.bayervital.de

Fakten in Kürze

Einfluss des Wetters

Das Wetter kann Erkältungen begünstigen. Dabei spielen nicht rein meteorologische Daten wie die Lufttemperatur die größte Rolle, sondern die von einem Menschen individuell gefühlte Temperatur. Sinkt diese drastisch, steigt die Wahrscheinlichkeit, einen Schnupfen zu bekommen.
Vor allem Menschen mit Kreislaufproblemen sind besonders temperaturempfindlich und sollten sich vor Wettereinflüssen schützen. Das heißt aber nicht, sich nicht mehr nach Draußen zu wagen - im Gegenteil: Richtig gekleidet im Freien bewegen härtet ab und stärkt die Immunabwehr.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Arzneimittel
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verfasst am 02.09.2010