Lästige Erkältungssymptome bekämpfen
Atemwege befreien, Schleim lösen
(djd). Husten, Schnupfen, Halsweh - in der kalten Jahreszeit sind Erkältungen weit verbreitet. Als Auslöser gelten winzig kleine Viren. Nasskaltes Wetter und unzureichende Bekleidung führen leicht zu einer Unterkühlung. Doch Kälte schwächt das Immunsystem und Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus. So können Krankheitserreger leicht eindringen und sich ausbreiten.
Bei Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege ist es nach Expertenmeinung am wichtigsten, dass der entzündliche Schleim überall schnell gelöst und abtransportiert werden kann. Sonst droht eine Nasennebenhöhlen- oder gar eine Lungenentzündung. Als altes Hausmittel bei Atemwegserkrankungen gilt Salzwasser. Es kann entweder als Nasenspülung bei Schnupfen oder als Gurgellösung oder zum Inhalieren eingesetzt werden. Eine rasche Entlastung der Atemwege kann etwa auch Myrtol standardisiert, beispielsweise enthalten in Gelomyrtol (Apotheke), herbeiführen. Es wirkt direkt an den Infektionsherden der Schleimhäute, kann deren Abschwellen beschleunigen und das zähe Sekret lösen. Das breite Wirkspektrum des Wirkstoffs wurde in 26 klinischen Studien an über 5.800 Patienten mit akuten, aber auch chronischen Erkrankungen der Atemwege dokumentiert. Gegen Halsschmerzen helfen warme Wickel mit Pellkartoffeln, ein heißes Vollbad regt die Durchblutung der Schleimhäute an und lindert die häufig auftretenden Gliederschmerzen.
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