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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Körperalarm in hektischen Zeiten

Rechtzeitiges Eingreifen kann Folgeerkrankungen vermeiden
Bei Überlastungserscheinungen können Entspannungstechniken wie Yoga hilfreich sein. Foto: djd/Neurexan

Bei Überlastungserscheinungen können Entspannungstechniken wie Yoga hilfreich sein. Foto: djd/Neurexan

(rgz). Hektik, Chaos und Termine bestimmen unseren modernen Alltag. Nicht nur im Job streiten Telefon, Handy und Computer gleichzeitig um die Aufmerksamkeit - auch in der Freizeit hört der Wettlauf gegen die Zeit nicht auf. Doch wer sich kaum eine Pause gönnt, riskiert die eigene Gesundheit. Der Daueralarm geht nicht spurlos vorüber: Erhöhter Blutdruck, Magenbeschwerden, innere Unruhe und nervositätsbedingte Schlafstörungen sind häufige Symptome, unter denen die Menschen leiden. Nach Angaben von Prof. Dr. Manfred Schedlowski vom Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensimmunbiologie der Universität Duisburg-Essen kann Stress sogar die körpereigene Immunabwehr stören und somit die Anfälligkeit für Infekte erhöhen. Demnach fängt man sich gerade in stressigen Zeiten schneller Viren ein.

Vorsorge für belastende Zeiten

Der Teufelskreis beginnt: Häufige Auszeiten durch Krankheit lassen den Berg von Unerledigtem anwachsen. Und mit ihm steigt die Angst, den Anforderungen nicht gerecht zu werden. Doch wenn sich das Gedankenkarussell auch nachts weiter dreht, bleibt der erholsame Schlaf auf der Strecke. Die Müdigkeit zerrt an den Nerven und die Grenze der Leistungsfähigkeit ist schnell erreicht (Tipps und Infos unter www.stresshilfe.de). Wer belastenden Zeiten entgegensieht, tut gut daran, rechtzeitig nach sanften Methoden Ausschau zu halten, die das innere Gleichgewicht stärken. Nebenwirkungsfreie und sanfte Hilfen bietet die Naturheilkunde.

Aktuelle Studie zur Behandlung von Nervosität und innerer Unruhe

Aktuell zeigte eine Studie in 49 naturheilkundlich ausgerichteten, allgemeinärztlichen Praxen, "dass das homöopathische Komplexmittel Neurexan offensichtlich in der Lage ist, Nervosität und Unruhe wirksamer zu lindern als Baldrian", wie der Landauer Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. Rainer G. Hübner berichtet. Das gut verträgliche Präparat aus den vier Komponenten Passionsblume, Hafer, Kaffee und Zinkvalerianat ist demnach eine wirksame Alternative bei der Behandlung von Überlastungserscheinungen. Parallel dazu können Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenes Training, Atemtherapie oder Akupressur hilfreich sein. Auch Auszeiten im Arbeitsalltag und viel Bewegung an der frischen Luft tragen wesentlich zur Entschleunigung und Entlastung bei.

Weitere Informationen: www.stresshilfe.de

Fakten in Kürze

Vierfache Hilfe gegen Stresssymptome

- Passionsblume: wirkt regulierend auf das Nervensystem und hilft so gegen Unruhezustände und nervöse Schlaflosigkeit.
- Hafer: hilft bei Erschöpfungszuständen und Schlafstörungen. Allgemein zur Kräftigung und Förderung der Rekonvaleszenz nach Krankheit und Überanstrengung.
- Kaffee: bei Nervosität, Überempfindlichkeit und wenn die Gedanken nicht zu Ruhe kommen.
- Zinkvalerianat: lindert nervöse Schlafstörungen und Unruhe.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Arzneimittel
  • Gesundheit
  • Naturheilmittel
  • Stress
verfasst am 24.02.2010