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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Fitness ohne Winterpause

Muskelkater muss nicht sein
Selbst gut trainierte Sportler bekommen leicht einen schmerzhaften Muskelkater, wenn ungewohnte Bewegungen den Organismus überlasten. Foto: djd/Traumeel/thx

Selbst gut trainierte Sportler bekommen leicht einen schmerzhaften Muskelkater, wenn ungewohnte Bewegungen den Organismus überlasten. Foto: djd/Traumeel/thx

(djd). Wenn es draußen ungemütlich und kalt wird und schließlich sogar Schnee vom Himmel fällt, neigen viele Menschen dazu, ihre Trainingsschuhe wegzuräumen. Sportliche Aktivitäten werden auf ein Minimum reduziert oder ganz eingestellt - mit dem Vorsatz, im Frühjahr wieder voll einzusteigen. Doch Mediziner warnen: Nur wer sich das ganze Jahr über bewegt, erhält seine Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Schließlich gibt es auch im Winter genug Möglichkeiten für Hobbysportler, ihrer Leidenschaft nachzugehen, etwa in einem Trainingscenter. Damit der Körper sich gar nicht erst an eine Zwangspause gewöhnt, gilt es, rechtzeitig nach einer geeigneten Hallensportart Ausschau zu halten: Welche Trainingsart kommt infrage, wo wird sie angeboten, wie sind die Öffnungszeiten?

Sanfter Einstieg in den neuen Sport

Ist schließlich die richtige Sportart gefunden, sollte nicht der Fehler gemacht werden, überstürzt ins neue Training einzusteigen. Selbst gut trainierte Sportler bekommen leicht einen schmerzhaften Muskelkater, wenn ungewohnte Bewegungen oder eine zu hohe Trainingsintensität den Organismus überlasten. Erfahrene Therapeuten empfehlen im Fall einer Muskelüberlastung natürliche Komplexmittel wie beispielsweise Traumeel S, als Creme oder Tabletten rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Das Zusammenspiel der einzelnen natürlichen Wirkstoffe fördert bei schmerzhaften Verletzungen und Entzündungen des Bewegungsapparats den körpereigenen Heilungsprozess und kann damit zu einer beschleunigten Heilung führen.

Bewegter Alltag statt Faulenzen

Auch im Alltag bieten sich viele Möglichkeiten, den winterlichen Bewegungsmangel zu überbrücken, etwa auf dem Weg zur Arbeit das Auto stehen lassen und zu Fuß gehen. Im Büro zugunsten der Treppe auf den Fahrstuhl verzichten. In der Mittagspause einen zügigen Spaziergang machen. Zu Hause beim Fernsehen nicht auf dem Sofa liegen, sondern die Wäsche bügeln oder ein paar Runden auf dem Heimtrainer radeln. Wer nicht gern ins Fitnessstudio geht, kann sich zu einem Tanzkurs anmelden oder mit Freunden ins Hallenbad gehen.

Fakten in Kürze

So kommt der "Kater" in den Muskel

Nach modernen medizinischen Erkenntnissen scheinen kleine mikrofeine Risse in der Muskulatur der Auslöser für Muskelkater zu sein. Durch diese dringt Wasser ein - es entstehen kleine Schwellungen, die einen Dehnungsschmerz auslösen. Normalerweise verschwindet das Phänomen von alleine, kann aber je nach Schwere drei bis fünf Tage anhalten. Der natürliche Regenerationsprozess lässt sich durch warme Bäder, Saunabesuche und leichte Bewegung unterstützen. Wenn die Beschwerden nicht verschwinden, sollte man ärztlich abklären lassen, ob größere Verletzungen vorliegen.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Fitness
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verfasst am 05.09.2011