Schonende Intimpflege
Unangenehmen Symptomen zuvorkommen
(djd). Wer es mit der Körperpflege übertreibt, kann die körpereigene Schutzschicht schädigen und damit auch den natürlichen Abwehrmechanismus der Haut. Das gilt besonders für den empfindlichen Intimbereich der Frau. Bei der Intimhygiene sei weniger oft mehr, sagen Experten. Eine gesunde Scheide bedarf keiner Intensivreinigung. Vaginalduschen und Scheidenspülungen können sich eher negativ auswirken, da die Scheidenflora über natürliche Selbstreinigungskräfte verfügt und durch übertriebene Hygiene aus dem Gleichgewicht geraten kann.
Wirksam gegen Pilze
Juckt und brennt es stark im Intimbereich und tritt ein weißer, quarkähnlicher Ausfluss auf, ist eine schnelle und wirksame Behandlung gefragt. Denn nicht selten sind Pilze die Übeltäter. Von einer Scheidenpilzinfektion spricht man, wenn sich körpereigene Hefepilze unnatürlich stark vermehren. Ursachen können unter anderem Stress, eine Immunabwehrschwäche oder hormonelle Schwankungen (wie unter der Pille, in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren) sein. Mehr Informationen dazu bietet das Internet unter www.scheidenpilz.com. Mit einem wirksamen Anti-Pilzmittel wie beispielsweise KadeFungin 3 lässt sich das Problem schnell in den Griff bekommen. Das Präparat mit dem bewährten Wirkstoff Clotrimazol gibt es als Vaginalcreme, Vaginaltabletten oder auch als praktische Kombipackung rezeptfrei in der Apotheke.
Aufbaukur für die Scheidenflora
Frauen, die eine Pilzinfektion der Scheide hinter sich haben oder auch häufiger damit kämpfen, können aktiv dafür sorgen, dass sich die Scheidenflora wieder stabilisiert. Empfehlenswert ist eine Kur mit einem Milchsäure-Gel, wie KadeFungin Milchsäurekur. Sie sorgt für ein gesundes, saures Scheidenmilieu und normalisiert den pH-Wert. Zusätzlich wirkt das Gel befeuchtend und sorgt für ein angenehmes Gefühl im Intimbereich.
Weitere Informationen: www.scheidenpilz.com
Fakten in Kürze
Tipps für die richtige IntimpflegeDen Intimbereich mit klarem, lauwarmem Wasser reinigen, gegebenenfalls eine pH-neutrale, milde Lotion verwenden. Waschlappen, Handtücher und Unterwäsche sollten aus Baumwolle sein und bei 60 Grad gewaschen werden. Wichtig ist auch der richtige Umgang mit dem Toilettenpapier: Immer "von vorne nach hinten" reinigen, damit Keime aus dem Darm nicht in den Scheiden- und Blasenbereich gelangen können.





























