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Frauenherzen in Gefahr

Diabetikerinnen - die unerkannte Risikogruppe
Frauen nehmen sich Risikofaktoren wie erhöhte Blutfette, Bluthochdruck und Diabetes stärker zu Herzen als Männer. Foto: djd/Wörwag Pharma

Frauen nehmen sich Risikofaktoren wie erhöhte Blutfette, Bluthochdruck und Diabetes stärker zu Herzen als Männer. Foto: djd/Wörwag Pharma

(djd). Dass sich Frauen viele Dinge mehr zu Herzen nehmen als Männer, ist eigentlich nichts Neues. Doch viele wissen nicht, dass auch Diabetes dem weiblichen Pumporgan besonders ab den Wechseljahren mehr zusetzt als dem männlichen. "Während der Diabetes bei Männern das Risiko für eine Herzerkrankung verdoppelt, steigt die Gefahr bei weiblichen Diabetikerinnen sogar um das Vierfache an", warnt der Diabetologe Professor Dr. Hilmar Stracke, Oberarzt der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg. Und: Das Risiko der Diabetikerinnen, an der Herzerkrankung zu sterben, ist laut Stracke um 50 Prozent höher als das der männlichen Diabetiker.

Die weibliche Strategie im Kampf gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollte vor allem auf mehr Bewegung und gesünderer Ernährung mit viel frischem Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten aufbauen. Auch auf den Magnesiumspiegel sollten gerade Diabetikerinnen achten. Vor allem Frauen in den Wechseljahren mangelt es häufig an diesem wichtigen Schutz- und Treibstoff für das Herz. Zum Schutz von Herz und Kreislauf ist Magnesium in Verbindung mit dem Biofaktor Orotsäure als Magnesium-Orotat (etwa magnerot Classic aus der Apotheke) von besonderer Bedeutung. Der natürliche Energiespender Orotsäure - eine Substanz aus der Molke - stärkt den gestressten Herzmuskel.

Weitere Informationen: www.woerwagpharma.com

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Frauen
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verfasst am 04.08.2010