Sportlich durch den Sommer
Wer körperlich aktiv werden möchte, sollte sich gut vorbereiten
(djd). Viele Männer und Frauen können es kaum erwarten, wenn sie im Sommer endlich wieder Sport treiben können. Doch nicht wenige Freizeit- und Leistungssportler muten sich gleich zu Beginn der Saison zu viel zu. Ein langes und intensives Training führt nämlich schnell zu einer ungesunden Säurebelastung des Körpers. Bei starker Muskeltätigkeit fällt viel Milchsäure an, die sich im Bindegewebe staut. Ihr Abtransport belastet die körperlichen Puffersysteme, die die Säure neutralisieren müssen, weit über die sportliche Aktivität hinaus. So kann es leicht zu einer chronischen Übersäuerung kommen. Muskelkater, Krämpfe, Entzündungen, Verletzungen und Gelenkverschleiß sind unter Umständen die Folge.
Drei Gebote des gesunden Sports
Damit es gar nicht erst so weit kommt, empfiehlt Dr. h. c. Peter Jentschura, den Körper auf die sportliche Aktivität mit einer "BasenKur" vorzubereiten und danach entsprechend zu entlasten. "Vorher basenbildend mineralisieren, nachher basisch entsäuern und kontinuierlich regenerieren - so lauten die drei Gebote des gesunden Sports", erklärt der Stoffwechselexperte, der neben dem Cucuma-Profi-Triathlon-Team auch den Österreichischen Skiverband und die Mountainbiker des GIANT-Swiss-Team berät und ausrüstet. Nach seinen Erfahrungen lassen sich die Leistungen der Sportler auf diese Art natürlich steigern (http://www.p-jentschura.com). Gleichzeitig wird die körpereigene Kondition erhalten und sogar noch verbessert.
Basisch statt sauer
Zur Vorbeugung rät Dr. Jentschura zu einer überwiegend vollwertig-vegetarischen Ernährung. Die Kost sollte nach Möglichkeit zu 80 Prozent aus basenüberschüssigen Nahrungsmitteln bestehen. Nach dem Training oder Wettkampf wird die Ausscheidung von schädlichen Säuren mit basischen Anwendungen - Bädern, Fußbädern, Wickeln, Stulpen und Duschen - empfohlen. Die nötigen Bausteine zur Regenerierung liefern basenbildende, omnimolekulare Vitalstoffe und Spurenelemente. Nur so kann nach Ansicht des Gesundheitsautors verhindert werden, dass die Mineralstoff- und Vitalstoffdepots des Körpers beim Sport aufgezehrt werden.
Weitere Informationen: www.p-jentschura.de
Fakten in Kürze
Auftanken mit VitalstoffenVitalstoffe werden auch als "Heinzelmännchen des Stoffwechsels" bezeichnet. Sie dienen unserem Körper als Bausteine und als Treibstoff - und zwar bei sämtlichen Stoffwechselvorgängen, nicht nur im Säure-Basen-Haushalt. Als elektrisch geladene Teilchen helfen sie bei der Übertragung von Botschaften, beispielsweise im Nervensystem. Die vitalstoffreichen Verbindungen neutralisieren Säuren, unterstützen die Nieren und fangen als Antioxidanzien freie Radikale ab.
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