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Mit den Jahren immer runder

Schleichende Gewichtszunahme bleibt zunächst oft unbeachtet
Wer ungewollte Rundungen vermeiden will, sollte viel Obst und Gemüse essen. Foto: djd/cefamagar/Radius Images

Wer ungewollte Rundungen vermeiden will, sollte viel Obst und Gemüse essen. Foto: djd/cefamagar/Radius Images

(djd). Mit den Jahren werden viele Menschen immer runder. Häufig bleibt die schleichende Gewichtszunahme unbeachtet, bis dann - etwa zum Jubelfest - der Hosenbund kneift. Was die meisten verblüfft: Obwohl der Speiseplan gleich geblieben ist, hat sich der Körper deutlich verändert. Mit zunehmendem Alter schwindet die Muskelmasse, die Hormonproduktion lässt nach und der Stoffwechsel läuft auf Sparflamme. Die aufgenommenen Kalorien aus der Nahrung werden langsamer verbrannt - der Überschuss wandert in die Fettdepots. Bereits ab Anfang 40 beginnt dieser langsame Umstellungsprozess.

Eiweiß verzögert Muskelabbau

Wer rechtzeitig reagiert, die Waage im Auge behält und seine Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten umstellt, dem bleiben die Extrapfunde erspart. Statt Weißmehl sollten Vollkornprodukte, Obst, Gemüse und wertvolle Pflanzenöle auf dem Speiseplan stehen. Vor allem Eiweiß ist wichtig, denn es bewahrt vor einem weiteren Muskelabbau und kann laut Ernährungsexperten zu einer Gewichtsabnahme beitragen. Hierbei sollte man zu mageren Fleischsorten wie Pute oder Hähnchen greifen oder mageren Quark, Joghurt und Käse verzehren. Reich an biologisch hochwertigem Eiweiß ist beispielsweise auch eine Vitaldiät wie Cefamagar aus der Apotheke, mit der einzelne oder mehrere Mahlzeiten am Tag ersetzt werden können. Die Vitaldiät sättigt und schlägt nur mit 262 Kalorien zu Buche.

Trinken nicht vergessen

Auch zu wenig trinken kann dick machen. Vor allem Senioren neigen dazu, ihren Durst zu übergehen. Mindestens 1,5 Liter Wasser, Tee oder Saftschorle am Tag braucht der Körper. Einen "Trinkanstoß" können gefüllte Gläser auf dem Tisch oder Merkzettel am Küchenschrank geben. Weitere Abnehm-Tipps gibt es unter www.cefamagar.de - etwa für Naschkatzen, denen es selbst bei eisernem Willen schwerfällt, auf ihre geliebte Süßigkeit zu verzichten. Sie sollten besser ab und zu ein Stück Schokolade oder eine Handvoll Gummibärchen genießen, als im Heißhunger Unmengen Süßkram zu verschlingen. Gegen Naschattacken soll Zähneputzen oder das Kauen von Kaugummi mit Minzgeschmack helfen.

Weitere Informationen: www.cefak.com, www.cefamagar.de

Fakten in Kürze

Weniger essen - mit ein paar Tricks zum Erfolg

Gesundes Essen braucht Zeit. Auf keinen Fall Mahlzeiten im Stehen oder bei der Arbeit verzehren. Hier droht die Gefahr des Überessens. Auf einem kleinen Teller wirkt die Portion größer und man isst weniger. Sogar die Farbe des Essgeschirrs beeinflusst das Essverhalten. So ist wissenschaftlich erwiesen, dass von blauen Tellern deutlich weniger gegessen wird - rot und orange dagegen regen den Appetit an. Ein Glas Wasser vor den Mahlzeiten füllt den Magen und lässt weniger Platz für die kalorienreiche Hauptmahlzeit.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Diät
  • Ernährung
  • Körper
  • Senioren
verfasst am 10.01.2012