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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Jetzt geht’s dem Fett zu Leibe

Systematische Entschlackung kann den Stoffwechsel unterstützen
Wer weiß, wie sein Stoffwechsel funktioniert, kann länger schlank und gesund bleiben. Foto: djd/Verlag Peter Jentschura

Wer weiß, wie sein Stoffwechsel funktioniert, kann länger schlank und gesund bleiben. Foto: djd/Verlag Peter Jentschura

(djd). Adipositas ist ein weltweites Problem. Wissenschaftler schätzen die Zahl der krankhaft Übergewichtigen auf rund 300 Millionen. Als besonders besorgniserregend gilt die Tatsache, dass nicht nur Erwachsene, sondern immer öfter auch Kinder und Jugendliche betroffen sind. Gemäß einer Studie des Robert Koch-Instituts müssen allein in Deutschland rund 750.000 Kinder als adipös eingestuft werden. "Nur" übergewichtig ist nach den Angaben des Statistischen Bundesamts inzwischen bereits jeder zweite Deutsche. Bei etwa jedem Achten haben die Fettpolster bereits krankhafte Dimensionen erreicht. Die Fettablagerungen bringen gesundheitliche Risiken wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Stoffwechselstörungen oder Gelenkerkrankungen mit sich, welche die Lebensqualität und die Lebenserwartung deutlich reduzieren.

Gewebe als Schlackendepot

Damit es nicht zu derlei Zivilisationskrankheiten kommt, sollten Menschen mit einer Tendenz zum Übergewicht frühzeitig gegensteuern und ihren Stoffwechsel aktiv unterstützen. Denn nach Ansicht von Dr. h. c. Peter Jentschura beispielsweise wird Dickleibigkeit von nicht ausgeschiedenen Schadstoffen - sogenannten Schlacken - hervorgerufen, die der Körper mit Schutzfett umhüllt, um sie anschließend mit Wasser verdünnt im Gewebe abzulagern. In seinem Bestseller "Gesundheit durch Entschlackung" (Verlag Peter Jentschura, ISBN: 978-3-933-874-33-7) erläutert der bekannte Gesundheitsautor, wie man diesen Ablagerungen mit dem Dreisprung der Entschlackung begegnen kann.

Drei-Stufen-System für mehr Gesundheit

Nach seinem Entschlackungssystem verläuft eine wirkungsvolle Reinigung und Regenerierung des Körpers in drei Stufen: Schlacken lösen mit Kräutertee. Neutralisieren der daraus hervorgegangenen Säuren und Schadstoffe mit Hilfe energiereicher Mineralstoffe. Und schließlich die Ausleitung der schädigenden Stoffe mittels basischer Hautpflege in Form von Bädern, Fußbädern, Wickeln und Strümpfen. Dem Gesetz der Osmose folgend, gibt der Körper dabei Säuren und Schlacken an das basische Milieu ab.

Weitere Informationen: www.verlag-jentschura.de

Fakten in Kürze

Mineralstoffe bevorzugt genießen

Um den Säure-Basen-Haushalt dauerhaft in die Balance zu bringen, ist eine Kombination effektiver Maßnahmen ratsam. Wichtige Ergänzungen zur basischen Körperpflege sind regelmäßige, moderate Bewegungstrainings im aeroben Bereich (70 bis 80 Prozent der maximalen Herzfrequenz) und die Umstellung der Ernährung auf eine mineralstoffüberschüssige Kost. Dazu sollte man den Konsum von Genussmitteln, Eiweiß, Fleisch- und Milchprodukten reduzieren, mehr Gemüse, Salate, Samen, Nüsse und sonnenreifes Obst essen sowie täglich Kräutertee, Wasser und Gemüsesäfte trinken.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Abnehmen
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  • Wellness
verfasst am 31.05.2011