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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Gesundheit hört am Po nicht auf

Hämorriden lassen auf eine unausgewogene Ernährung schließen
Schluss mit der Lethargie - wenn die Tage länger werden, wächst bei vielen Menschen der Bewegungsdrang. Foto: djd/Posterisan

Schluss mit der Lethargie - wenn die Tage länger werden, wächst bei vielen Menschen der Bewegungsdrang. Foto: djd/Posterisan

(djd). Die Ernährung beeinflusst das Wohlbefinden - eigentlich ist das jedem klar. Doch die wenigsten verhalten sich danach. Zu schnelles und spätes Essen, zu üppige und fette Mahlzeiten, wenig Flüssigkeit und nicht zuletzt geringe Kauaktivität sorgen dafür, dass die Nahrung vielen Menschen buchstäblich schwer im Magen liegt. Doch auch der Darm ist überfordert, wenn permanentes Sitzen und wenig bis gar keine Bewegung das rund acht Meter lange Organ in seiner Mobilität einschränken. Nicht selten ist Verstopfung die Folge.

Den Darm entlasten

Ist die Verdauung erst einmal ins Stocken geraten, können weitere Störungen auftreten. So zieht vermehrtes Pressen beim Stuhlgang häufig ein Hämorridenleiden nach sich. Jucken, Brennen, Nässen und Schmerzen gehen mit den vergrößerten Hämorriden einher, die - werden sie nicht rechtzeitig behandelt - nur noch vom Facharzt mit einer sogenannten Ligatur oder einer Operation entfernt werden können. Unter www.posterisan.de gibt es weitere Informationen. Betroffene sollten daher auf eine darmverträgliche Kost achten. Das bedeutet ballaststoffreich essen und viel trinken. "Man sollte auf Weißbrot, Süßigkeiten und Alkohol verzichten. Stattdessen sind Vollkornbrot, viel Gemüse, viel frisches Obst und etwa zwei Liter Flüssigkeit pro Tag - Mineralwasser, Früchte- oder Kräutertee - zu empfehlen", erklärt Dr. Meike Criswell.

Beschwerden früh abklären

Haben sich die Hämorriden bereits vergrößert, rät die Berliner Apothekerin zum Besuch beim Proktologen. "Da es sehr viele Enddarmerkrankungen gibt, ist es wichtig, die Symptome so früh wie möglich abzuklären", weiß Dr. Criswell. Zur Akuttherapie bei Schmerzen und Juckreiz empfiehlt sie gut verträgliche, rezeptfreie Salben oder Zäpfchen aus der Apotheke: "Wie zum Beispiel das bewährte Posterisan akut mit dem Wirkstoff Lidocain. Das lokal wirksame Schmerzmittel lindert Beschwerden zuverlässig in kurzer Zeit." Für die Zeit nach der Behandlung der akuten Beschwerden gibt es das neue Produkt Posterisan protect. Es kann dem Wiederauftreten von Analerkrankungen durch einen speziellen Hautschutzkomplex vorbeugen.

Fakten in Kürze

Vorbeugen ist möglich

Um bei Hämorriden die beschwerdefreie Zeit zu verlängern, ist richtige Hygiene wichtig. "Rubbeln und reiben nach dem Stuhlgang reizen die Haut", weiß Dr. Criswell und rät zum sanften Säubern mit lauwarmem Wasser und vorsichtigem Trockentupfen. Nach erfolgter Hämorridalbehandlung wird zudem eine vorbeugende Pflege wie beispielsweise das neue Posterisan protect empfohlen. Ein spezieller Hautschutzkomplex mit Jojoba- und Bienenwachs legt sich dabei wie ein wasserabweisender Schutzmantel um die empfindliche Analregion. Die Haut wird vor Reizungen geschützt und der Stuhlgang erleichtert.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Arzneimittel
  • Ernährung
  • Gesundheit
  • Medikamente
  • Vorbeugung
verfasst am 26.01.2011