Fit durch Fasten
Schon kleiner Verzicht kann viel bewirken
(djd). Wer vorbeugend fastet, tut nicht nur etwas für ein gutes Körpergefühl. Eine vorübergehende Unterbrechung der Ernährungsgewohnheiten hilft dabei, sich grundlegend zu regenerieren und neue Energie zu tanken. Auch das Risiko für Diabetes und Herzerkrankungen kann dadurch sinken. Das berichteten Ernährungswissenschaftler auf der Jahrestagung des American College of Cardiology. Fasten, so die Forscher, senke gleich mehrere Risikofaktoren für das Herz. Dazu gehören etwa erhöhte Blutfette, Übergewicht oder erhöhte Blutzuckerwerte.
Radikal hungern muss dafür niemand. "Jeder sollte die für ihn geeignete Variante finden", rät die Stuttgarter Fastenexpertin Dr. Christine Reinecke und ergänzt: "Ob Buchinger-Fasten mit Brühe und Säften, ob Suppenfasten, Basenfasten oder Entlastungstage mit Gemüse, Obst und Reis - entscheidend ist, die wichtigsten Regeln zu beachten."
Wichtig sei vor allem, viel zu trinken und alle Ausscheidungsvorgänge zu unterstützen. Außerdem sollte bei Fasten- und Entgiftungskuren unbedingt die Reinigung und Entleerung des Darms gefördert werden. Dafür werden natürliche, reizarme Passagesalze wie Bittersalz (erhältlich in Apotheken auch als wohlschmeckendes Sprudelsalz wie F.X. Passage SL) eingesetzt. Auch Saunagänge und Bewegung an der frischen Luft fördern die Entgiftung. Unter www.heilfasten-tipps.de gibt es mehr Informationen.
Weitere Informationen: www.woerwagpharma.de
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