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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Essen mit Zeit und Genuss

Schlingen kann Übergewicht verursachen
Wer als Heranwachsender oft im Familienkreis isst, hat später meist weniger Gewichtsprobleme. Foto: djd/Cefamagar

Wer als Heranwachsender oft im Familienkreis isst, hat später meist weniger Gewichtsprobleme. Foto: djd/Cefamagar

(djd). Bereits im Kindesalter zeigt sich, welchen großen Stellenwert gemeinsame Mahlzeiten als tägliches Ritual einnehmen. Beim Essen in der Familienrunde werden nicht nur Tischmanieren erlernt, sondern auch ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit vermittelt. Dies hat Einfluss auf das künftige Essverhalten: So stellten Forscher in einer Studie aus dem Jahr 2008 an der Universität von Minnesota fest, dass weibliche Teenager, die sich zu fünf oder mehr Mahlzeiten pro Woche gemeinsam mit der Familie getroffen hatten, nach einem fünfjährigen Beobachtungszeitraum signifikant seltener von Störungen im Essverhalten betroffen waren und seltener extreme Maßnahmen zur Gewichtskontrolle nötig hatten.

Sättigungspunkt wahrnehmen

Während Kinder noch sehr genau spüren, wann der Sättigungspunkt erreicht ist, verlernen manche Erwachsene aufgrund verschiedener Faktoren wie hektischem, unregelmäßigem Essen oder Essen aus emotionalen Gründen, auf dieses innere Signal zu hören. Doch genau dadurch kann es zu Übergewicht kommen. Diese wichtige Funktion des Körpers gilt es, wiederzuerlangen, etwa mit Hilfe eines Wirkstoffs aus der Wurzelrinde des asiatischen Madarstrauchs wie beispielsweise in Cefamadar. Die homöopathische Appetitbremse wirkt regulierend - eine Studie zur Gewichtsreduktion bei Kindern und Jugendlichen wurde von fast allen teilnehmenden Ärzten und Patienten mit "sehr gut" oder "gut" bewertet. Viele Probanden wurden schneller satt und aßen dadurch deutlich weniger.

Langsamesser - Besseresser

Auch bewusstes, langsames Essen trägt dazu bei, die Kalorienaufnahme zu reduzieren, und schützt so vor Gewichtszunahme. Der Grund: Erst 15 bis 20 Minuten nach der Nahrungsaufnahme sendet der Körper Sättigungssignale aus. Wer schlingt, läuft also Gefahr, in dieser Zeit wesentlich mehr Nahrung und somit auch Kalorien aufzunehmen als ein langsamer Esser. Bei durchschnittlich drei Mahlzeiten am Tag kommt mit der Zeit eine erhebliche Anzahl überschüssiger Kalorien zusammen, die vom Körper als Fettreserven eingelagert werden.

Weitere Informationen: www.cefak.com; www.cefamadar.de

Fakten in Kürze

Tipps für langsames und bewusstes Essen

- Wer in Gesellschaft isst, unterhält sich und lässt sich dabei mehr Zeit zum Genießen.
- Jede Ablenkung, wie Zeitung oder Fernsehen, sollte vermieden werden, weil so die Kontrolle über die Essensmenge verloren gehen kann.
- Das Besteck zwischendurch immer wieder ablegen. Durch die entstehenden Essenspausen kann sich die aufgenommene Nahrung viel früher setzen.
- "Gut gekaut ist halb verdaut" sollte der Grundsatz sein. Durch gründliches Zerkleinern der Mahlzeit im Mund benötigt man viel länger fürs Essen und wird schneller satt.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Abnehmen
  • Ernährung
  • Familie
  • Gesundheit
  • Nahrungsergänzung
verfasst am 12.09.2011