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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Ernte gut, alles gut

Erst hochwertiger Hopfen gibt Bier seinen besonderen Geschmack
Ende August beginnt die Hopfenernte - ein Jahr lang haben die Bauern auf diesen Termin hingearbeitet. Foto: djd/Bitburger

Ende August beginnt die Hopfenernte - ein Jahr lang haben die Bauern auf diesen Termin hingearbeitet. Foto: djd/Bitburger

(djd). Jedes Jahr im August beginnt für Hopfenbauern eine arbeitsreiche Zeit: Nicht anders als Winzer blicken sie gespannt der Ernte und der erzielten Qualität entgegen - denn diese entscheidet maßgeblich über den Geschmack des Biers, der aus dem Hopfen sowie aus den weiteren Zutaten Malz und Wasser gebraut wird. Nicht nur in der "Hopfen-Hochburg" Hallertau in Bayern gedeihen die Dolden prächtig, auch in der Eifel finden die Pflanzen sehr gute Wachstumsbedingungen, etwa bei der Familie Dick, die den bekannten Siegelhopfen direkt vor den Toren der Bitburger Braugruppe anbaut. Wenn die Saison beginnt, wird auf dem einzigen Hopfenhof im Rheinland drei Wochen lang geerntet, getrocknet, abgesackt und gesiegelt - von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang.

Hopfen ist für ein Premium-Pils unverzichtbar: Er sorgt mit seinen Aroma- und Bitterstoffen für den charakteristischen Geschmack, beeinflusst die Bildung einer stabilen Schaumkrone auf dem "kühlen Blonden" - und ist nicht zuletzt ein natürliches Mittel, um das Bier vollkommen ohne künstliche Konservierungsstoffe haltbar zu machen. Premium-Brauereien wie beispielsweise Bitburger legen daher großen Wert auf eine sorgfältige Auswahl und schonende Verarbeitung. So wird der Hopfen direkt nach der Ernte getrocknet und damit lagerbar gemacht. Hopfenreben können übrigens bis zu 80 Jahre alt werden - eine sorgsame Pflege vorausgesetzt.

Weitere Informationen: www.bitburger-braugruppe.de

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verfasst am 17.05.2011