Sanfte Wege in der Asthmatherapie
Mineralstoff bessert die Bronchialfunktion und drosselt den Medikamentenbedarf
(djd). Hustenanfälle, Atemnot und Kurzatmigkeit gehören für fünf Prozent aller deutschen Männer und Frauen zum Alltag. Sie leiden unter Asthma bronchiale. Da die chronische Atemwegsentzündung häufig erstmals in jungen Jahren auftritt, sind sogar zehn Prozent aller Kinder in Deutschland davon betroffen. Insgesamt hat sich die Häufigkeit der Erkrankung, die längst als Volkskrankheit gilt, in den letzten zwanzig Jahren vervierfacht. Doch mit den richtigen Arzneimitteln ist das Bronchialasthma gut kontrollierbar. Eine Standardtherapie, die im akuten Anfall die Inhalation von bronchienerweiternden Medikamenten und als Langzeittherapie Cortison umfasst, ermöglicht Betroffenen ein aktives Leben.
Magnesium kann Bronchialfunktion verbessern
Wie neuere Untersuchungen belegen, kann jedoch auch die zusätzliche, orale Einnahme von Magnesium deutlich zur Verbesserung der Lebensqualität von Asthmapatienten beitragen. "Wie eine aktuelle Veröffentlichung der University of California bestätigt, kann die Bronchialfunktion bei Männern und Frauen durch die tägliche Einnahme von Magnesiumcitrat deutlich verbessert werden", erklärt Dr. Kerstin Gaber. Die Apothekerin aus München bestätigt, dass die positive Wirkung des Mineralstoffs auf asthmatische Erkrankungen von Kindern bereits aus einigen anderen Untersuchungen belegt sei. "In einer brasilianischen Untersuchung konnte die Anwendung bronchienerweiternder Medikamente bei Kindern dank der täglichen Einnahme von Magnesium deutlich reduziert werden", weiß Dr. Gaber.
Wertvolle Ergänzung der Asthmatherapie
Einmal am Tag eingenommen, sind Magnesiumcitratpräparate wie Magnesium-Diasporal 300 demnach eine wertvolle Ergänzung der klassischen Asthmatherapie. Dr. Gaber: "Magnesiumcitrat ist besonders körperfreundlich. Es wird vom Organismus sehr gut aufgenommen und gelangt schnell ins Blut." So trage der Mineralstoff zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität von Asthmatikern bei.
Weitere Informationen: www.diasporal.de
Fakten in Kürze
Krampf lass nachMagnesium reguliert die Reizübertragung auf Muskeln und Nerven und gewährleistet so die reibungslose Funktion des gesamten Muskelapparates. Der Mineralstoff wirkt entspannend, was sich auch auf die Bronchialmuskulatur auswirkt. Hier verringert er die so genannte Atemwegsobstruktion - das heißt: die Verengung des Bronchialsystems durch einen Krampf. Gleichzeitig hemmt Magnesium die Histamin-Ausschüttung und schwächt so den Entzündungsprozess der Bronchialschleimhaut ab. Somit wird die bronchiale Atemwegsüberempfindlichkeit gedrosselt.
Informationen unter: http://www.diasporal.de
Stichworte zu diesem Beitrag:
- Allergien
- Gesundheit
- Mineralstoffe
- Nahrungsergänzung





























