Mehr Komfort, weniger Strahlung
Mit der Verkopplung von Mobilfunk und Festnetz vermeidet man Gesundheitsrisiken
(djd). Das Mobiltelefon ist zum unverzichtbaren Alltagsbegleiter geworden. Oft genug sind in Familien gleichzeitig mehrere Geräte in Betrieb. Doch nicht immer ist alles, was bequem erscheint, auch gesund: Einige Experten warnen vor den Gefahren, die von der Handystrahlung für das menschliche Gehirn ausgehen können. Wie die britische Zeitung "Daily Telegraph" vor kurzem berichtete, liegt der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Langzeitstudie vor, die den Zusammenhang zwischen Handynutzung und der Entstehung von Hirntumoren belege.
Die Strahlung wirksam ausschalten
Die entsprechenden Diskussionen sind besonders intensiv, wenn es um Kinder und Jugendliche geht: 95 Prozent der Zwölf- bis 19-Jährigen haben mittlerweile ein eigenes Handy. Wer die Strahlung wirksam ausschalten möchte - bei weiterhin eingeschaltetem Mobiltelefon -, kann moderne Bluetooth-Lösungen nutzen. Gerade in Familien, in denen mehrere Festnetz- und Mobiltelefone vorhanden sind, bieten Geräte wie zum Beispiel die neuartige BlueBox II neben hoher Sicherheit vor der Strahlung auch zusätzlichen Bedienungskomfort. Die kompakte Box wird dazu einfach mit dem Festnetzanschluss gekoppelt. Das Mobiltelefon wird per Bluetooth-Technologie verbunden. Mittels Kabel können analoge Telefone oder die Basisstationen schnurloser (DECT-) Telefone angebunden werden.
Zwei Netze, ein Endgerät
Die Installation nimmt nur wenige Augenblicke in Anspruch, auf www.bluebox-pro.de findet sich dazu eine Anleitung. Das Ergebnis: Alle Handygespräche werden über das analoge Telefon geführt, die Handystrahlung verbleibt in sicherer Ferne an der Box. Das System bietet zusätzlichen Komfort: Die Platzierung an der besten Empfangsposition garantiert guten Empfang im ganzen Haus. Das Handy wird permanent aufgeladen, auch das Weiterverbinden bei vorhandenen Telefonanlagen ist möglich.
Der analoge Festnetzanschluss kann auf diese Weise eingespart, die Flatrate fürs Handy somit auch daheim optimal genutzt werden. Die Installation beugt also nicht nur Gesundheitsrisiken vor, sondern macht sich in wenigen Monaten auch bezahlt.
Weitere Informationen: www.bluebox-pro.de
Fakten in Kürze
Neue Studie zu LangzeitfolgenDie Diskussion um die Gefahren der Handystrahlung soll nun eine neue wissenschaftliche Basis erhalten: Wie die britische Zeitung "Daily Telegraph" vor kurzem berichtete, liegt der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf eine Langzeitstudie vor, die den Zusammenhang zwischen Handynutzung und der Entstehung von Hirntumoren belege. Die Rede sei von einem "signifikant erhöhten Risiko" bei einer Handynutzung von zehn Jahren oder mehr. Für die Studie wurden über vier Jahre rund 12.800 Menschen in 13 Ländern befragt.



















