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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Funktionieren kann nicht alles sein

Zeitmanagement hilft beim Stressabbau
Gutes Zeitmanagement kann Stress erheblich reduzieren. Foto: djd

Gutes Zeitmanagement kann Stress erheblich reduzieren. Foto: djd

(djd). Im Job jagt ein Termin den nächsten, zwischendurch werden E-Mails gecheckt und Telefonate geführt. Nach Feierabend warten Wäscheberge, Einkäufe wollen erledigt, Kinder versorgt werden. Und in der knappen Freizeit stehen Treffen mit Freunden, Sport und Hobbys auf dem Programm. Der Terminkalender ist übervoll, allen Verpflichtungen wird Zeit eingeräumt, doch die eigene Person gerät oft völlig ins Hintertreffen. Wer aber nur noch funktioniert und seine Bedürfnisse nach Ruhe und Erholung ignoriert, läuft Gefahr, sich ausgebrannt und überfordert zu fühlen. Dauerstress gefährdet zudem die Gesundheit.

Zeitmanagement und feste Auszeiten

Die Stressursache zu identifizieren kann den ersten Schritt zur Veränderung bedeuten. Viele Menschen haben ein schlechtes Zeitmanagement und geraten durch mangelhafte Organisation des Alltags in Stress. To-do-Listen, feste Termine, gut geplante Zeitfenster für dringende Erledigungen sowie das Delegieren von Aufgaben entschärfen die Zeitfalle. Wenn der Druck überhand zu nehmen droht, ist der Moment für eine kleine Auszeit gekommen. Ein ruhiges Café oder eine einsame Parkbank bieten in der Mittagspause einen idealen Rückzugsort, um einfach mal abzuschalten. Zu Hause kann mit wenigen Hilfsmitteln wie Aromaölen und Kerzen das eigene Bad in eine Ruheoase umgewandelt werden. Dazu ein heißes Getränk, anschließend eine Massage und ein gutes Buch - eine Wohltat für Körper und Seele.

Naturkur festigt Nerven

Auch die Natur bietet Hilfen bei Überforderung. So empfiehlt beispielsweise die Fachärztin für Allgemeinmedizin Dr. med. Sabine Schäfer eine sechswöchige Kur mit Neurodoron (von Weleda, erhältlich in der Apotheke): "Was die Inhaltsstoffe betrifft, so hilft beispielsweise Gold, zur inneren Mitte zurückzufinden. Kalium phosphoricum weckt die Lebenskräfte, Ferrum-Quarz festigt die Nerven und unterstützt den Stoffwechsel. Dadurch sollen die für das Nervensystem wichtigen Nahrungsbausteine dort ankommen, wo sie für die Nerven gebraucht werden." Als Nervennahrung gelten Nüsse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse.

Weitere Informationen: www.weleda.de/Unternehmen/Presse/Presse-Downloads

Fakten in Kürze

Stress entsteht im Kopf - positives Denken lässt sich erlernen

Der griechische Philosoph Epiktet sagte: "Es sind nicht die Dinge oder Ereignisse an sich, die uns beunruhigen, sondern die Einstellungen und Meinungen, die wir zu den Dingen haben." So kann übertriebener Perfektionismus zu einem permanenten inneren Druck führen. Auch Ungeduld und eine zu große Erwartung an sich selbst sowie Angst vor eigenem Versagen fungieren als Stressverstärker. Daher negative Gedanken wie "Das schaffe ich nie" sofort stoppen und positiv umformulieren in: "Natürlich wird mir das gelingen."

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Entspannung
  • Gesundheit
  • Naturheilmittel
  • Stress
verfasst am 16.03.2011