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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Ein Check kann Leben retten

Frauen und Männer sollten die Krebsvorsorge nicht vernachlässigen
Vorsorge ist wichtig: Eine Früherkennung kann das Entstehen von Brustkrebs nicht verhindern, er wird dadurch aber oft in einem frühen und meist gut behandelbaren Stadium erkannt. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Vorsorge ist wichtig: Eine Früherkennung kann das Entstehen von Brustkrebs nicht verhindern, er wird dadurch aber oft in einem frühen und meist gut behandelbaren Stadium erkannt. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

(djd). Jedes Jahr erkranken weit über 400.000 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Wer sich schützen möchte, sollte auf seine Gesundheit achten und sich regelmäßig beim Arzt durchchecken lassen.

Von Brustkrebs sind allein in Deutschland jährlich über 55.000 Frauen neu betroffen. Er entsteht in den meisten Fällen zufällig, die genauen Ursachen sind nicht bekannt. Die gesetzlichen Früherkennungsprogramme umfassen die klinische Untersuchung der Brust durch einen Arzt ab dem 30. Lebensjahr, ab dem 50. Lebensjahr wird zudem eine Röntgenuntersuchung der Brust, die sogenannte Mammographie, empfohlen. Eine Früherkennung kann das Entstehen der Krankheit nicht verhindern, sie wird dadurch aber oft in einem frühen und meist gut behandelbaren Stadium erkannt.

Das Tückische am Prostatakrebs

Mit der Diagnose Prostatakrebs sind in jedem Jahr ungefähr 60.000 deutsche Männer konfrontiert. Oft kommt eine Heilung zu spät, weil nur 15 Prozent der Männer Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen, die ab einem Alter von 45 Jahren von den Kassen bezahlt werden. Das Tückische am Prostatakrebs: Im Frühstadium verursacht er keine Beschwerden - umso wichtiger ist die regelmäßige Vorsorge. Gerade bei Prostatakrebs gibt es mittlerweile ein sehr differenziertes Therapiespektrum, es reicht von der OP über die Strahlen- und Hormontherapie bis hin zur abwartenden Verlaufsbeobachtung.

First-Class-Behandlung im Krankenhaus

Werden an Krebs Erkrankte in eine deutsche Klinik eingewiesen, trennen sich die Wege der Patienten. Gesetzlich Krankenversicherte werden standardmäßig im Mehrbettzimmer untergebracht und in der Regel von den jeweils diensthabenden Ärzten betreut. Privatpatienten haben dagegen Anspruch auf eine freie Klinikwahl, die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer und auf die Behandlung durch Chefärzte. Eine solche Versorgung können sich aber auch Kassenpatienten sichern. Von den Ergo Direkt Versicherungen gibt es beispielsweise eine günstige stationäre Zusatzversicherung, deren wichtigste Bestandteile die Chefarztbehandlung und die Unterbringung im Zweibettzimmer sind.

Weitere Informationen: www.ergodirekt.de

Fakten in Kürze

Der Chefarzt - ohne Versicherungsschutz richtig teuer

Will der Kassenpatient nicht nur in medizinisch notwendigen Fällen vom Chefarzt behandelt werden, muss er ohne Zusatzversicherung schnell einige Tausend Euro aus der eigenen Tasche bezahlen. Denn es ist nicht möglich, nur ausgewählte Leistungen vom Chefarzt in Anspruch zu nehmen, wie etwa eine Operation. Auch alle anderen ärztlichen und medizintechnischen Leistungen werden nach der teuren privatärztlichen Gebührenordnung (GOÄ) abgerechnet, wenn man das "Chefarzt-Paket" wählt. Und dann kostet jeder Handgriff extra ...

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Gesundheit
  • Krebs
  • Therapie
  • Versicherungen
verfasst am 27.08.2010