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Die Zähne in Form bringen

Kieferorthopädische Behandlungen werden von der Kasse oft nicht übernommen
Nicht nur bei Kindern sind kieferorthopädische Maßnahmen bei Fehlstellungen der Zähne notwendig - und oft ziemlich teuer. Foto: djd/DEVK

Nicht nur bei Kindern sind kieferorthopädische Maßnahmen bei Fehlstellungen der Zähne notwendig - und oft ziemlich teuer. Foto: djd/DEVK

(djd). Nach einer Studie des Instituts der Deutschen Zahnärzte besitzen heute nur fünf bis acht Prozent der Kinder zwischen fünf und 14 Jahren eine ideale Gebiss-Struktur. Einer der Gründe: Der Kiefer des Menschen wird immer kleiner, doch die Zahl der Zähne ist gleich geblieben, so dass den einzelnen Zähnen immer weniger Platz bleibt und sie nach außen oder innen ausweichen - oder sich sogar verdrehen und kippen. Eigentlich sollte man annehmen, dass deshalb heute mehr Zahnspangen verschrieben werden als noch vor zehn oder 20 Jahren. Doch das Gegenteil ist der Fall.

Der Grund: Die gesetzlichen Krankenkassen beteiligen sich an den teilweise erheblichen Kosten nur dann, wenn die Kieferfehlstellung einen bestimmten Grad aufweist. Für diese Einstufung misst der Arzt millimetergenau nach, wie weit die Zahnstellung vom Idealmaß abweicht. Ist der Wert zu klein, zahlen die Kassen nicht - auch wenn der Kieferorthopäde Behandlungsbedarf sieht.

Eine Zusatzversicherung für kieferorthopädische Maßnahmen hilft, Kosten zu sparen. Ein neuer Tarif der DEVK beispielsweise übernimmt bis zu 1.000 Euro pro Jahr für Zahnspangen, Brackets und vieles mehr. Bei diesem Tarif kann der Versicherte zudem einen Kostenzuschuss ohne prozentuale Begrenzung für Laserbehandlungen der Augen bekommen, die der Korrektur einer Sehschwäche dienen.

Auf www.devk.de gibt es weitere Informationen.

Weitere Informationen: www.devk.de

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verfasst am 29.04.2010

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