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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Edler als der Euro

Aktuelle Broschüre: Gold und Silber bleiben sichere Häfen in unruhigen Zeiten
Eine aktuelle Broschüre unter dem Titel "Edle Anlage - sicher verwahrt" erläutert detailliert, welche Perspektiven es für Gold und Silber gibt und wie man die Edelmetalle am besten aufbewahrt. Foto: djd/Silvior

Eine aktuelle Broschüre unter dem Titel "Edle Anlage - sicher verwahrt" erläutert detailliert, welche Perspektiven es für Gold und Silber gibt und wie man die Edelmetalle am besten aufbewahrt. Foto: djd/Silvior

(djd). Schuldenkrise und kein Ende: Die maroden Staatshaushalte in Griechenland, Portugal und anderen Euro-Ländern haben zu einem drastischen Vertrauensverlust in die europäische Gemeinschaftswährung geführt. Auch auf andere Papierwährungen wie den Dollar wollen sich die Anleger nicht mehr verlassen. Gold gewinnt dagegen immer weiter an Wert. Für jeden Investor ist das Edelmetall eine substantielle Versicherung, die Schutz vor Staatsverschuldung, Inflation und anderen Krisenszenarien verspricht.

Seit 2002 ist der Preis je Feinunze allerdings bereits von rund 300 auf über 1.500 Dollar gestiegen. Hubert Roos ist Geschäftsführer der SilviOr GmbH, die das Gold- und Silberportal silvior.de betreibt, und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Preisentwicklungen an den Edelmetallmärkten: "Die Angst der Anleger vor einem 'Crash' nach den starken Preissteigerungen der letzten Jahre ist völlig unbegründet. Denn Gold und Silber bilden echte und physisch vorhandene Werte - sie sind greifbar, im wahrsten Sinne des Wortes."

Eine aktuelle Broschüre unter dem Titel "Edle Anlage - sicher verwahrt" erläutert detailliert, warum Gold und Silber sichere Häfen in unruhigen Zeiten bleiben, welche Perspektiven es für die beiden Edelmetalle gibt und wie man die kostbaren Schätze sicher aufbewahrt. Die Broschüre steht zum kostenlosen Download unter www.silvior.de bereit.

Unterbewertetes Silber?

Nicht nur der Goldpreis jagte in den vergangenen Jahren von einer Rekordmarke zur nächsten. Auch Silber - das "Gold des kleinen Mannes" - befand sich lange Zeit auf einem Höhenflug, der erst in diesem Jahr leicht gebremst wurde. Inzwischen könnte Silber gegenüber Gold sogar unterbewertet sein und deshalb in der nächsten Zeit das größere Kurspotenzial versprechen. Hubert Roos: "Für eine Unterbewertung des Silbers spricht vor allem, dass dieses Edelmetall ein 'Zwitter' ist." Zum einen sei es wie Gold ein sicherer Wertspeicher, zum anderen habe es aber noch viel mehr als Gold einen industriellen Nutzen und profitiere daher auch noch vom derzeitigen wirtschaftlichen Aufschwung. Hubert Roos: "Während nur gut zehn Prozent des Goldangebotes industriell oder in der Zahnmedizin verarbeitet werden, geht knapp die Hälfte des Silbers in die Industrie." Es steckt in Handys, Computern, Fernsehern und sogar in Spülmaschinen. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung ist das Edelmetall inzwischen auch von der Medizin entdeckt worden.

Edelmetalle sicher aufbewahren

Wer in Edelmetalle wie Gold oder Silber investiert, hat schnell ein Aufbewahrungsproblem. Speziell bei Silber ist es schon schwierig genug, den nötigen Speicherplatz in den eigenen vier Wänden zu finden. Vor allem aber setzen sich Privatpersonen bei einer Aufbewahrung zu Hause der Gefahr aus, dass der wertvolle Besitz durch Einbruch oder Diebstahl abhanden kommt. SilviOr bietet Privatkunden daher die Möglichkeit, ihre Edelmetalle im neu erbauten Hochsicherheits-Wertlager der Schweizer Firma Viamat International bei Frankfurt am Main zu deponieren. Hubert Roos: "In den Tresoren des Wertlagers ist Gold und Silber in vollem Umfang gegen Diebstahl und Verlust versichert, die Edelmetalle befinden sich ständig in einer überwachten Sicherheitszone." Nach Voranmeldung könne jeder Kunde seine eingelagerte Ware sogar persönlich besichtigen.

Weitere Informationen: www.silvior.de

Fakten in Kürze

Jede Altersgruppe und jeder Anlegertypus vertreten

Hubert Roos, Geschäftsführer der SilviOr GmbH, weist darauf hin, dass beim Kauf von Edelmetallen inzwischen jede Altersgruppe und jeder Anlegertypus vertreten sei: "Gerade in den letzten Jahren hat sich die Käuferschicht entscheidend gewandelt und erweitert - es sind nun vor allem die 40- bis 60-Jährigen, die sich etwas aufgebaut und angespart haben." Sie wollen sich nicht mehr auf die Fürsorge des Staates verlassen und ihr Vermögen für sich und ihre Nachkommen gegen alle Eventualitäten absichern. Mehr Infos: http://www.silvior.de

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Finanzen
  • Geldanlage
  • Sicherheit
verfasst am 15.07.2011