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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Dieser Schutz ist unverzichtbar

Die Risikolebensversicherung als wichtiger und günstiger Baustein der Vorsorge
Vorfreude aufs neue Zuhause: Eine Risikolebensversicherung ist besonders wichtig, wenn eine Immobilie zu finanzieren ist. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Vorfreude aufs neue Zuhause: Eine Risikolebensversicherung ist besonders wichtig, wenn eine Immobilie zu finanzieren ist. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

(djd). In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist Sparen angesagt. Doch im Bereich der Vorsorge sollte man den Rotstift nur sehr vorsichtig ansetzen. Ein unverzichtbarer und zudem günstiger Schutz für Familien, Alleinerziehende und Immobilienkäufer ist zum Beispiel die Risikolebensversicherung. Damit können Angehörige für den Todesfall weitaus preiswerter abgesichert werden als über eine Kapitallebensversicherung. Allerdings gibt es auch kaum eine Policenart, bei der die Preisunterschiede so groß sind - dabei sind die Leistungen der einzelnen Anbieter fast identisch.

So funktioniert die Absicherung

"Eine Risikolebensversicherung ist ein reiner Todesfallschutz. Sie ist keine Kapitalanlage, die Beiträge werden hier nicht angespart. Die vertraglich vereinbarte Summe wird nur ausgezahlt, wenn die versicherte Person stirbt", erläutert Dieter Sprott von den Ergo Direkt Versicherungen. Die Höhe des Beitrags richtet sich maßgeblich nach der Versicherungssumme, sie ist außerdem vom Alter der versicherten Person und der Vertragslaufzeit abhängig. Auch zwischen Rauchern und Nichtrauchern wird bei der Risikolebensversicherung unterschieden: Nichtraucher zahlen deutlich weniger Beitrag. Hierbei sollte auf keinen Fall geschummelt werden, sonst ist der Versicherungsschutz im Falle eines Falles ernsthaft gefährdet.

Nicht nur an den Hauptverdiener denken

Dieter Sprott empfiehlt, das Fünffache des Jahresnettoeinkommens als Versicherungssumme einzusetzen, wenn man kleine Kinder hat. Wer "nur" für den Partner vorsorgen muss, kann das Dreifache des Jahresnettoeinkommens ansetzen. Bei der Absicherung in einer Familie sollte man nicht nur an den Hauptverdiener denken. Dieter Sprott: "Zum einen ist es heute zunehmend Realität, dass beide Elternteile in einer Familie arbeiten. Und zum anderen wird auch der Hauptverdiener unter Umständen auf seinen Beruf verzichten und Kinder versorgen müssen, wenn die Partnerin oder der Partner stirbt - deshalb darf die Risikovorsorge hier nicht zu kurz greifen."

Unter www.ergodirekt.de gibt es ausführliche Informationen.

Weitere Informationen: www.ergodirekt.de

Fakten in Kürze

Kleine Kinder - kleine Kosten

Nicht nur junge Familien benötigen den Schutz durch eine Risikolebensversicherung. Tatsächlich steigen die Ausgaben für Kinder kontinuierlich mit dem Lebensalter an. Bei einem Baby sind die Ausgaben für Windeln und Babynahrung noch überschaubar. Das ändert sich schnell, wenn Betreuungskosten und ständig neue Kleidung und Schuhe fällig werden. Von einem eventuellen späteren Studium ganz zu schweigen: Jetzt beginnt erst die teuerste Phase der Ausbildung. In dieser Situation kann eine Familie in schwere finanzielle Nöte geraten, falls der Hauptverdiener stirbt.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Familien (Zielgruppe)
  • Finanzen
  • Partnerschaft
  • Todesfall
  • Versicherungen
  • Vorsorge
verfasst am 23.03.2010