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"Tierischer" Fernseh-Spaß

Mit der richtigen Auswahl an Fernsehsendungen können Kinder viel lernen
Ob als Giraffe, Kamel, Zebra, Krabbe oder Polarbär: Das tierische Design der Hannspree-Fernseher spricht Kinder an. Foto: djd/Hannspree Europe

Ob als Giraffe, Kamel, Zebra, Krabbe oder Polarbär: Das tierische Design der Hannspree-Fernseher spricht Kinder an. Foto: djd/Hannspree Europe

(djd). Der Fernsehkonsum von Kindern hat in den letzten Jahrzehnten beständig zugenommen. Nach Angaben des "Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest" sitzt ein Siebenjähriger durchschnittlich täglich 84 Minuten vor dem Fernseher. Doch Fernsehen muss nicht zwangsläufig schädlich sein. Tatsache ist, dass es für Grundschulkinder ein breites Spektrum an lehrreichen Wissenssendungen und spannenden Reportagen gibt. Neugierde, Spieldrang und Experimentierfreude können durch Beiträge wie "Die Sendung mit der Maus", "Wissen macht Ah", "Willi will's wissen" oder "Galileo" geweckt werden. Wichtig ist allerdings, dass Kinder einen vernünftigen Umgang mit den Medien lernen und Eltern ihnen ein gutes Vorbild sind.

Kuschel-TV

Fernseher im Kinderzimmer sind umstritten, doch gerade wenn es in einer Familie mehrere Kinder unterschiedlichen Alters gibt, ist es oftmals stressfreier, ein zusätzliches Gerät dort stehen zu haben. Fernsehregeln sollten allerdings eingehalten werden und Eltern können ruhig regelmäßig kontrollieren, ob sich der Nachwuchs an das Abgesprochene hält. Kinderzimmer sind meist nicht allzu groß, sodass manche TV-Geräte zu viel Platz einnehmen und wie ein Fremdkörper im Kinderreich wirken. "Kinderzimmertauglich" sind beispielsweise die niedlichen und kuscheligen Tier-LCD-Fernseher von Hannspree (Infos unter www.hannspree.com). Ob als Giraffe, Kamel, Zebra, Krabbe oder Polarbär vom Nordpol: Das tierische Design spricht Kinder an. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, dass in den flauschigen Fellen ein Fernseher mit einem 19-Zoll-Bildschirm und zwei 2,5-Watt-Stereo-Lautsprechern steckt (UVP 299 Euro).

Nicht jede Sendung ist geeignet

Die Vielzahl von Programmen macht Kinder oftmals ratlos. Daher empfiehlt es sich, gemeinsam im Familienrat zu besprechen, wann welche Sendung geschaut werden darf. Dabei sollten Eltern auch bewusst auf den Inhalt achten und ihren Sprösslingen die Gelegenheit geben, über das Gesehene zu sprechen. Oftmals spielen jüngere Kinder mit ihren Freunden die Fernseherlebnisse nach oder haben Fragen dazu. Wichtig ist vor allem bei Kleineren, dass nicht wahllos "herumgezappt", sondern nach der Sendung der Fernseher ausgeschaltet wird. Prinzipiell sollten Eltern mit ihren Kindern offen über Fernsehkonsum reden und ihnen erklären, warum manche Sendungen für sie ungeeignet sind.

Weitere Informationen: www.hannspree.com

Fakten in Kürze

Tipps zum Fernsehkonsum:

Es ist nicht empfehlenswert, dem Nachwuchs generell das Fernsehen zu verbieten: Kinder, die zu Hause nicht fernsehen dürfen, holen dies häufig bei Freunden nach. Ein vernünftiges Maß zu finden, ist sinnvoller. Nach Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sollten Drei- bis Fünfjährige nicht länger als 30 Minuten pro Tag fernsehen, Sechs- bis Neunjährige nicht länger als 60 Minuten und Zehn- bis Dreizehnjährige maximal 90 Minuten. Natürlich dürfen Ausnahmen gemacht werden, vor allem, wenn gemeinsam im Familienkreis geschaut wird.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Familie
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  • Freizeit
verfasst am 06.12.2011

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