Immer das gleiche Theater
Kinder bei den Hausaufgaben zu motivieren, ist für Eltern keine leichte Aufgabe
(djd). "Oh Mama, wann kann ich endlich zu meiner Freundin?" Auf diese sich täglich wiederholende Frage gibt es in vielen Familien stets dieselbe Antwort: "Erst machst du deine Hausaufgaben, dann kannst du zu deinen Freunden." Hausaufgaben gelten deshalb als erheblicher Stressfaktor für Kinder und Eltern, Wutausbrüche und Tränen sind in deutschen Wohnstuben nicht ungewöhnlich. Und zu den Hausaufgaben kommen oft noch Extra-Lerneinheiten mit den Eltern. Doch gerade Mütter und Väter von Grundschulkindern sind oft unsicher, wie sie ihr Kind bei den Hausaufgaben sinnvoll unterstützen können. Sie stehen vor der Frage, ob sie überhaupt helfen sollen - und wenn ja, in welchem Umfang.
Professionelle Hilfe gegen den Stress
Um daheim den emotionalen Zündstoff herauszunehmen, vertrauen viele Eltern auf professionelle Hilfe, wie sie etwa das Nachhilfeinstitut "Studienkreis" in seiner für Erst- bis Viertklässler entwickelten "Kinderlernwelt" anbietet. Gelernt wird hier in Minigruppen von zwei bis höchstens vier Kindern, die Raumausstattung trägt ebenso zum Erfolg bei wie die motivierenden Lernmaterialien. Regelmäßig werden grundlegende Lernvoraussetzungen geschult: Grundschüler lernen, sich besser zu organisieren, und erhalten Unterstützung darin, ihre Hausaufgaben selbstständig zu bearbeiten.
Altersgerecht lernen
Das Nachhilfeinstitut Studienkreis bietet qualifizierte Nachhilfe und schulbegleitenden Förderunterricht für Schüler aller Klassen und Schularten. An rund 300 ausgewählten Standorten - insgesamt betreibt dieser Anbieter rund 1.000 Nachhilfeschulen - hat das Institut mit seiner "Kinderlernwelt" eine ganzheitliche Förderungsmöglichkeit für Grundschulkinder entwickelt (http://www.kinderlernwelt.de). Der ganzheitliche Ansatz fördert auch die Lernfreude und die Motivation der Grundschüler. Und bevor die Kinder gezielt gefördert werden, gibt es einen Lern-Check mit individueller Lernplanung.
Weitere Informationen: www.studienkreis.de
Fakten in Kürze
Wie Eltern helfen können"Wenn Eltern fachlich helfen, ist das selten zielführend, weil die Kids in der Grundschule heute ganz andere Lösungswege lernen als ihre Eltern", erklärt Silke Schwetschenau, Grundschulexpertin des Studienkreises, "Eltern können aber bei Planung und Zeiteinteilung helfen." Vor den Hausaufgaben könne man besprechen, wann und in welcher Reihenfolge die Aufgaben erledigt werden. Einfache Dinge am besten an den Anfang stellen, um erste Erfolgserlebnisse zu erzielen. Grundschulkinder sollten insgesamt nicht länger als eine Stunde konzentrierter Arbeit für die Hausaufgaben benötigen.
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